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Coronavirus in Deutschland: Kreuzfahrt mit heftigen Konsequenzen ++ Tod von Arzt...
#1
...erschüttert ++ Erster US-Bürger tot

am 08.02.2020

[Bild: 578]

Das Coronavirus hält die Welt in Atem. Jetzt ist es auch in Deutschland angekommen.
  • Das Coronavirus greift weltweit um sich
  • 14 Patienten sind in Deutschland mittlerweile erkrankt
  • Darunter zwei Kinder
  • Hier alle Entwicklungen zum Nachlesen

Weltweit erkranken immer mehr Menschen am Coronavirus. In China steigt die Zahl der Infizierten und Verstorbenen täglich. In Deutschland sind mittlerweile 14 Menschen mit dem Coronavirus infiziert.

Alle Infos zum Coronavirus in unserem News-Blog:

Coronavirus: Panik im Supermarkt

Samstag, 8. Februar

09.15 Uhr: In China sind die ersten ausländischen Todesopfer nach dem Ausbruch des Coronavirus bestätigt worden. Die US-Botschaft in Peking teilte am Samstag mit, dass ein mit dem Virus infizierter 60-jähriger US-Bürger in der besonders schwer betroffenen Stadt Wuhan am 6. Februar ums Leben kam. Über das Geschlecht des Opfers gab die Botschaft keine Auskunft.

Auch ein Japaner starb in Wuhan, wie Japans Außenministerium mitteilte. Demnach handelte es sich um einen Mann in seinen 60ern, bei dem eine Infektion mit dem Virus vermutet wurde. Der Patient habe an einer schweren Lungenentzündung gelitten.

07.51 Uhr: Erneut sollen deutsche Bürger aus Wuhan evakuiert werden. Schon am Sonntag sollen laut Bild rund 35 Menschen in Berlin landen. Sie sollen in einem Flieger reisen, den die britische Regierung chartert und zunächst am Sonntagmorgen in England landen. Anschließend sollen sie in einem Luftwaffen-Airbus nach Berlin-Tegel geflogen werden. Geplant sei es, die Passagiere aus Wuhan nicht in den öffentlichen Flughafenbereich zu lassen.

Nach der Landung sollen sie vom Roten Kreuz in eine Klinik nach Berlin-Köpenick gebracht werde, wo sie in Quarantäne kommen sollen.

Freitag, 7. Februar

19.40 Uhr: Am Freitagabend wurde bekannt, dass es in Bayern einen weiteren Coronavirus-Fall gibt. Die Frau eines Erkrankten sei positiv auf das Virus getestet worden, hat das bayerische Gesundheitsministerium mitgeteilt. Damit zählt Deutschland seit dem Ausbruch der Krankheit insgesamt 14 Fälle.

19.30 Uhr: Wegen Ängsten vor dem Coronavirus ist es in einer nordhessischen Kleinstadt mit 500 chinesischen Studenten zu ablehnenden Reaktionen in der Bevölkerung gekommen. Bei der privaten Hochschule Diploma in Bad Sooden-Allendorf ging ein noch ungeprüftes Schreiben ein, in dem eine Zahnarztpraxis die Behandlung von Chinesen wegen angeblicher Ansteckungsgefahr abgelehnt habe, wie die Hochschul-Leitung am Freitag mitteilte.

Zudem habe es „skeptische Nachfragen“ nach dem Ansteckungsrisiko gegeben. „Die Situation ist aus Ängsten heraus entstanden und hat keinen rassistischen Hintergrund“, sagte Frank Hix (CDU), Bürgermeister der 8300-Einwohner-Stadt im Werra-Meißner-Kreis.

Es handele sich um Einzelfälle, erklärte Hochschulpräsidentin Michaela Zilling. Ziel sei es nun, Ängste abzubauen. Nur vier der 500 Studenten seien kürzlich aus China zurückgekommen. Diese seien „völlig symptomlos“. Auf eigenen Wunsch hätten sich die Studenten in ihre Wohnungen zurückgezogen.

Die Diploma hat zwar eine Partneruni in Wuhan, der Ausbruchsregion des Coronavirus. Doch die betroffenen Studenten kämen aus anderen Teilen Chinas - ebenso wie weitere sechs Studenten, die die Uni am Wochenende zurück erwarte.

17.58 Uhr: Die Kreuzfahrtindustrie verschärft ihre Vorsorgemaßnahmen gegen die Ausbreitung des Coronavirus. Ab sofort dürfen keine Passagiere oder Besatzungsmitglieder mehr an Bord eines Kreuzfahrtschiffs, die 14 Tage vor der Einschiffung aus oder über China gereist sind oder über Flughäfen in dieser Region im Transit, einschließlich Hongkong und Macau. Das teilte der internationale Kreuzfahrt-Verband CLIA am Freitag in Hamburg mit.

Zudem werde allen Personen die Beförderung verweigert, die möglicherweise Kontakt mit einer infizierten Person hatten und es würden im Bedarfsfall Gesundheitschecks vor der Einschiffung vorgenommen.

10.08 Uhr: Tragisch: Der chinesische Arzt Li Wenliang hatte als einer der ersten vor dem Ausbruch des neuartigen Coronavirus gewarnt und ist dafür wegen der Verbreitung von „Gerüchten“ vorgeladen und verwarnt worden. Nun ist er selbst an der Lungenkrankheit gestorben.

Sein Schicksal symbolisiert für viele Chinesen die Folgen der Untätigkeit oder langsamen Reaktion der Behörden auf den Ausbruch. Li Wenliang hatte am 30. Dezember in einer Online-Diskussionsgruppe von Medizinern und Studenten unter Hinweis auf eine wachsende Zahl von mysteriösen Virusfällen in Wuhan vor einer Wiederkehr des Sars-Virus gewarnt, das vor 17 Jahren zu der Pandemie mit 8000 Infizierten und 774 Toten geführt hatte. Einige Tage später infizierte sich der Arzt selbst bei einer Patientin.

07.45 Uhr: „Das neue Virus ist ein Glücksfall“. Mit dieser Aussage überrascht Virologe Prof. Jonas Schmidt-Chanasit am Donnerstagabend in der Sendung bei Markus Lanz. Seine Begründung für diese Einstellung lautet:

„Es ist ein Glücksfall, weil wir und vor allem die Chinesen davon lernen können, wie man mit Seuchen und Ausbrüchen umgeht. Es ist ja glücklicherweise nicht so schlimm wie das SARS-Virus oder das Ebola-Virus. Es ist sozusagen berherrschbarer. Insofern ist das ein Probelauf für eine schlimmere Epidemie, die irgendwann auf uns zukommen wird. Wir können das gar nicht verhindern, weil wir so vernetzt sind.“

Der Virologe des Bernahrd-Nocht-Instituts in Hamburg beteuert aber auch, dass sie Situation in Deutschland eine ganz andere sei als in China und als in der Provinz in Wuhan.

In Deutschland sei die Chance, sich anzustecken, sehr gering. „Es kann natürlich sein, dass das Virus weitere Löcher bohrt“, so Schmidt-Chanasit. „Stand jetzt ist, dass wir überall noch die Finger drauf haben. Wenn es uns gelingt, das Virus im Topf zu halten, dann haben wir keinen größeren Ausbruch in Deutschland zu befürchten.“

Donnerstag, 6. Februar

21.03 Uhr: Der weitere Verlauf der Coronavirus-Epidemie ist aus Sicht der Weltgesundheitsorganisation (WHO) schwer vorherzusagen. Er wolle nicht über die mögliche Ausbreitung spekulieren, erklärte WHO-Experte Michael Ryan am Donnerstag auf einer Pressekonferenz in Genf.

Außerhalb der besonders betroffenen Gebiete in China scheine die Lage im Moment allerdings relativ stabil zu sein. Nach Angaben der WHO sind in China aktuell mehr als 28.000 Fälle der neuen Lungenkrankheit bestätigt. Mehr als 560 Menschen seien daran gestorben. Außerhalb von China und Hongkong gibt es demnach mehr als 200 Fälle in zwei Dutzend Ländern und einen Todesfall.

Den Menschen in Wuhan dankte WHO-Generaldirektor Tedros Adhanom Ghebreyesus für ihre Kooperation zum Wohle der gesamten Menschheit. „Wir stecken zusammen in dieser Sache. Wir sind ein Menschengeschlecht und ich weiß, dass wir dieses Virus besiegen werden.“

19.39 Uhr: Die Bundesregierung will wegen der Ausbreitung des Coronavirus in China weitere deutsche Staatsbürger und ihre Angehörigen aus der Millionenstadt Wuhan zurück nach Deutschland holen. Entsprechende Informationen des „Spiegel“ bestätigte das Auswärtige Amt am Donnerstag der Deutschen Presse-Agentur.

Es gebe in Wuhan „einzelne Personen“, die sich erst nach dem Rückholflug am vergangenen Samstag gemeldet oder es nicht rechtzeitig zum Flughafen geschafft hätten, hieß es aus dem Ministerium. „Wir bemühen uns intensiv darum, auch diesen Personen eine Ausreise zu ermöglichen.“

18.08 Uhr: Sind die Deutschen jetzt außer sich und fürchten sich vor dem Coronavirus? Eine Umfrage vom ARD-DeutschlandTrend hat nun ergeben, dass neun von zehn Deutsche (89 Prozent) keine Angst vor der Ansteckung haben.

Nur bei jedem Zehnten ist diese Sorge groß (7 Prozent) oder sehr groß (3 Prozent). Für die Umfrage wurden am Montag und Dienstag dieser Woche insgesamt 1003 Wahlberechtigte in Deutschland per Telefon befragt.

Das Vertrauen der Bürger in die Behörden und Gesundheitseinrichtungen ist in Deutschland mit Blick auf das Virus hoch. Vier von fünf Deutschen (82 Prozent) sind der Meinung, diese hätten die Situation alles in allem unter Kontrolle. 14 Prozent sehen das anders: Sie meinen, diese haben die Situation nicht unter Kontrolle.

17.26 Uhr: Während in Deutschland die Zahl der Infizierten am Donnerstag auf 13 steigt, sind in China schon 28.000 Menschen am Coronavirus erkrankt. Es gibt bereits mehr als 560 Tote.

[Bild: coronavirus-china-grafik.jpg]
Foto: dpa

14.47 Uhr: Die Zahl der Infizierten in Deutschland steigt auf 13. Der Erreger wurde bei der Frau eines der Patienten aus Bayern nachgewiesen, wie das bayerische Gesundheitsministerium am Donnerstag mitteilte. Sie ist die Frau eines Mitarbeiters des Autozulieferers Webasto In den vergangenen Tagen war bereits bekannt geworden, dass sich auch zwei Kinder des Paares angesteckt haben. Sie sind Ärzten zufolge - ebenso wie die Mutter - symptomfrei. Auch der gesundheitliche Zustand des Vaters ist stabil.

13.25 Uhr: Im Internet kursieren zum neuartigen Coronavirus in China viele Gerüchte. In der chinesischen Sonderverwaltungszone Hongkong haben sie zu Hamsterkäufen von Klopapier und anderen Gütern des alltäglichen Bedarfs geführt. Auf Videoaufnahmen sind lange Schlangen in Supermärkten zu sehen und Menschen, die panisch ihre Einkaufswagen mit mehreren Klopapierpackungen und anderen Produkten vollstopfen, weil sie deren Mangel befürchten. In der Hektik gerieten Kunden aneinander.

Auch die britische Lehrerin Lois Strange erlebte die Hamsterkäufe. In einem Supermarkt in Hongkong hätten sich am Mittwoch chaotische Szenen abgespielt, sagte sie AFP. „Er war gerammelt voll. Jeder schnappte sich so viel Klopapier, wie er konnte, Packungen über Packungen davon.“ Sie selbst habe sich auch etwas Toilettenpapier geschnappt, weil sie Zuhause nun einmal wirklich nur noch eine Rolle gehabt habe, sagte die 32-Jährige.

10.32 Uhr: Am Flughafen in Wien soll bei sämtlichen Passagieren, die mit einer Maschine aus China anreisen, Fieber gemessen werden. Am Donnerstagmorgen werden alle Fluggäste einer Maschine aus Peking untersucht. SPÖ-Chefin Pamela Rendi-Wagner forderte bereits am Dienstag strenge Fieber-Checks für Fluggäste aus China.

10.17 Uhr: Wegen der Verbreitung des Coronavirus in China ist es möglich, dass das Formel-1-Rennen in Shanghai am 19. April abgesagt wird. „Ich denke, dass wenn es eine Wahrscheinlichkeit gibt, dass es nicht im April stattfindet, wird es verschoben“, sagte Formel-1-Sportchef Ross Brawn mehreren Medien. „Wir werden uns die Möglichkeit offenlassen, um zu sehen, ob das Rennen später im Jahr stattfinden kann.“

6.24 Uhr: An Bord eines unter Quarantäne gestellten Kreuzfahrtschiffes in Japan sind zehn weitere Fälle des neuen Coronavirus festgestellt worden. Das gab das japanische Gesundheitsministerium am Donnerstag bekannt. Deutsche sind nicht darunter. Die Menschen auf dem Schiff müssen Masken tragen und sich in ihren Kabinen aufhalten. Rund 120 Passagiere hätten bereits Symptome wie Husten und Fieber gezeigt. Die Passagiere müssen noch bis 19. Februar an Bord des Kreuzfahrt-Schiffes bleiben.

Mittwoch, 5. Februar

20.09 Uhr: Die Zahl der nachgewiesenen Infektionen und der Toten durch das neue Coronavirus ist in China wieder schneller gestiegen als in den Tagen zuvor. Bis Mittwoch kletterte die Zahl der Patienten mit der neuen Lungenkrankheit innerhalb eines Tages um 3887 auf 24.324, wie die Gesundheitskommission in Peking berichtete. Die Zahl der Toten stieg auf 490.

Chinesen wegen Coronavirus auf offener Straße angefeindet

17.31 Uhr: Wegen der Ausbreitung des Virus wächst aus Sicht der chinesischen Botschaft in Berlin die Zahl der Anfeindungen gegen chinesische Bürger in Deutschland.

„Die jüngsten Anfeindungsfälle und die fremdenfeindlichen Äußerungen in einzelnen Medien haben nach dem Coronavirus-Ausbruch zugenommen und sind besorgniserregend“, teilte die Botschaft auf Anfrage mit. Nach einem Angriff auf eine Chinesin in Berlin habe man sofort die Polizei kontaktiert.

Wie die Berliner Polizei mitteilte, sollen zwei Frauen am Freitagnachmittag im Stadtteil Moabit eine Chinesin rassistisch beleidigt und attackiert haben. Die 23-Jährige wurde demnach am Kopf verletzt und ambulant in einem Krankenhaus behandelt, ihre Brille zerbrach. Die Angreiferinnen flüchteten. Nach dem Fall habe man die chinesischen Staatsbürger in Deutschland auf sozialen Medien und über die Webseite auf die aktuelle Situation hingewiesen, erklärte die Botschaft. Man habe Ratschläge für den Fall einer Provokation oder Straftat gegeben.

15.22 Uhr: Mit dem Coronavirus infizierte Mütter können den Erreger an ihr Neugeborenes weitergeben. Ein solcher Infektionsfall sei bei einem Säugling nur 30 Stunden nach der Geburt festgestellt worden, berichtete der Chef der Neugeborenenabteilung des Kinderkrankenhauses von Wuhan, Zeng Lingkong, nach Angaben der Nachrichtenagentur China News Service vom Mittwoch.

[Bild: coronavirus.jpg]
Gefahr durch das Coronavirus: In China zeigt die Zahl der Infizierten. Foto: dpa

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"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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