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Der „indymedia“- Wochenrückblick: Offen linksextrem !
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von Redaktion | 19. November 2019 | Aktuelles, Linke Gewalt

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Auf der linksextremen Seite „indymedia“, die trotz des Verbotes von „linksunten.indymedia“ noch weiter besteht, berichtet man regelmäßig über die Straftaten von linker Seite mittels Bekennerschreiben. Allein in der vergangenen Woche kam es zu folgenden Vorfällen:

Eine Auswahl

1. Am Wochenende wurde das Wahlkreis-Büro von Jürgen Braun angegriffen und sein privater Wohnort veröffentlicht. Zugleich drohte man ihm mit den Worten „AfD angreifen“. Wir berichteten.

2. Am 13.11 griffen Linksextreme das Privathaus der Hausverwalter von „Liebig34“ an. „Liebig34“, ein „anarcha-querfeministisches Wohnprojekt“ ist seit Jahrzehnten rechtswidrig besetzt. Jetzt steht die Räumung kurz bevor, über die in den kommenden Wochen ein Berliner Gericht entscheiden wird. Es wurden Fenster eingeworfen, ein Auto zerstört und Buttersäure verteilt. Die angegriffene Familie aus Berlin Tragsdorf „arbeite seit Jahrzehnten der Unternehmensgruppe Padovicz“ zu. „Padovicz“ ist seit Jahren das Hassobjekt in der Berliner linken Szene.

3. Im gleichen Zusammenhang zündeten Linksextreme Geldautomaten an, die sich an Immobilien der Firmengruppe Padovicz befanden. Die Firma „Euronet“ zocke angeblich die Kunden ab und kooperiere seit längerem mit der Immobilienfirma. Es gehe dabei um die Gentrifizierung in Berlin und die angebliche Ausgrenzung der sozial Schwachen.

4. Ebenfalls am 13. 11 fanden sich Linksradikale und Kurden in Berlin zu einer „Spontandemonstration“ zusammen. Dabei zündete man Pyrotechnik und unter anderem wurden die verbotenen Flaggen der PKK, der Arbeiterpartei Kurdistans, hochgehalten. Man demonstrierte gegen den Angriff der Türken auf kurdische Gebiete.

5. Zudem kündigten Linke bereits im Vorfeld an, massiv gegen Veranstaltungen vorzugehen. In München soll in einer Woche die Konferenz des „EIKE“-Instituts tagen. Das „Europäisches Institut für Klima und Energie“ zweifelt am Einfluss des Menschen auf den Klimawandel und gehört dementsprechend zu den Hasssubjekten der linksgrünen Szene, die dem Institut „Pseudowissenschaftlichkeit“ vorwerfen. Die Linksextremen haben in der vergangenen Woche Druck auf Veranstalter und Gastgeber ausgeübt. Das „NH Congress Center München“ hat daraufhin den Veranstaltern gekündigt.

Auf indymedia schreibt man weiter: „Das wird uns natürlich nicht davon abhalten, unsere Proteste fortzusetzen. Wo immer sich die Klimaleugner treffen, werden auch wir sein. Wir mobilisieren daher weiter, Ort wird kurzfristig bekannt gegeben.“

6. In Österreich zündete man zwei Autos des Unternehmens „Energie Steiermark“ an. Die Wagen brannten vollständig aus. In der Region um Graz kämpfen Umweltschützer und Linksradikale seit fast zehn Jahren gegen das Wasserkraftwerk, das vor rund einem Monat den Betrieb aufnahm. Wasserkraftwerk? Tatsächlich stellten sich die Linken gegen die dafür notwendige Rodung des nahegelegenen Forstes und den Eingriff in das Ökosystem der Mur. In den letzten Jahren wurden die Baustellen mehrfach besetzt. Dass das Errichten von Wasserkraftwerken eine notwendige Konsequenz grüner Politik ist, scheint unter den Aktivisten niemand zu begreifen.

7. Am Samstag, den 16.11, plante die Desiderius-Erasmus-Stiftung eine Veranstaltung in Leipzig. Das Thema: „30 Jahre friedliche Revolution – das ungeliebte Wunder?“. Die Veranstaltung musste kurzfristig abgesagt werden. Ob diese Entscheidung mit der Offenlegung von Ort und Termin sowie den Drohungen durch Linksextreme zusammenhängen, liegt nahe, ist aber bislang noch nicht bestätigt.


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Quelle: https://www.blicknachlinks.org/der-indym...nksextrem/
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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