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Die Rassismus-Lüge !
#1
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Ausgabe 078: Freitag, 26. Juni 2020

Der jetzt als Verstärker zum Corona-Krieg entfachte Rassen-Krieg scheint allein der Zerstörung der weißen Menschen in mehreren Stufen zu gelten. Aberkennung des Rechts auf Leben, Aberkennung der Menschenwürde, Aufforderung, sich fremden Rassen und Kulturen endgültig bedingungslos zu unterwerfen. Daraus kann die phyische Vernichtung folgen - nämlich als gerechte Strafe für das Weiß-Geborensein. So sollen es die Weißen empfinden - symbolisiert mit dem Niederknien vor den fremden Farbigen.

Gemäß offizieller Definition handelt es sich um "Rassismus", "wenn bei Menschen wegen äußerlicher Merkmale eine bestimmte Abstammung vermutet wird – wenn sie als 'Rasse' kategorisiert und beurteilt werden, was den angewandten Menschenrechten widerspricht." (Wikipedia) Im Klartext: Selbst der weiße Freund eines Schwarzen ist Rassist, wenn er mit seinen eigenen Augen bei seinem schwarzen Freund andere "äußerliche andere Merkmale" als bei ihm selbst erkennen sollte. Denn er muss gemäß System bestreiten, was seine Augen sehen. Sogar ein drei Monate altes Kind, das mit eigenen Augen "äußerliche Merkmalsunterschiede" zwischen beispielsweise seinen weißen Eltern und afrikanischen Menschen wahrnimmt, ist nach offizieller Definition ein von Geburt an "schuldbeladener, rassistischer Mensch". Obwohl das Kleinkind für seine Wahrnehmung gar nichts kann, weil sie von "Gott", von der Natur, von der DNA gesteuert wird, wie eine wissenschaftliche Studie beweist. Das Nationale Zentrum für Biotechnologie in Bethesda (Maryland, USA) kommt bereits in einer am 8. Nov. 2005 veröffentlichten Studie zu folgendem Ergebnis: "3 Monate alte Säuglinge zeigen eine signifikante Präferenz für Gesichter ihrer eigenen ethnischen Gruppe." (Quelle)

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Zur Ausrottung der weißen Menschen aufgerufen und dafür mit Beförderung belohnt worden. So funktioniert das Anti-Rassismus-System!

Mit dieser offiziellen "Rassismus-Definition und -Logik" der "Antirassisten" wird also einem kleinen weißen Lebewesen jedes Menschenrecht und jedes Recht auf Leben abgesprochen. Und ja, das Absprechen des Lebensrechtes darf nicht nur gegen Weiße, sondern soll offenbar allein gegen Weiße angewandt werden. Das wird von der Welt-Universität Cambridge im Fall von Dr. Priyamvada Gopal, (indischer Abstammung ) durch eine Beförderung zur Professorin anerkannt und bestätigt. Die 51-jährige Gopal war bislang als gewöhnliche Lehrkraft (Churchill Fellow) für Englisch tätig und erforschte an der Universität koloniale und postkoloniale Literatur und Theorie sowie Gender, Feminismus, Marxismus und Rassenkritik. Nachdem sie aber auf Twitter am 25. Juni 2020 den weißen Menschen jegliches Lebensrecht abgesprochen hatte und damit Tausende von Protestantworten erzeugte, in denen die Universität aufgefordert wurde, sie zu entlassen, erhielt die Rassenhasserin tatsächlich von der Universitätsleitung nicht nur Rückendeckung für ihren Völkermordaufruf, sondern wurde dafür noch mit der Beförderung zur offiziellen Professorin belohnt. "Cambridge Uni befördert Akademikerin zur Professorin, nachdem sie twitterte: 'Weiße Leben zählen nicht'. Die Universitätsbosse sprangen Gopal zur Seite und erklärten, die Angriffe auf sie seien 'vollkommen inakzeptabel und müssen enden'. Prof. Gopal schrieb ursprünglich: 'Ich sage es noch einmal: Weiße Leben zählen nicht als weiße Leben, die Weißen müssen abgeschafft werden." (SUN, 25.06.2020)

Die DailyMail am 25.06.2020: "Die Uni Cambridge stellte sich hinter ihre Lehrkraft, die von einer Welle von Beschuldigungen und Todesdrohungen für ihren Tweet 'Weiße Leben zählen nicht' überflutet wurde. Dr. Priyamvada Gopal, die Englisch an der Fakultät des Churchill-Colleges lehrt, bekräftige am 23. Juni 2020 erneut: 'Ich sage es noch einmal: Weiße Leben zählen nicht als weiße Leben'. Twitter löschte die umstrittenen Tweets von ihr, weil sie mit einem Sperrfeuer der Wut beantwortet wurden. Viele antworteten öffentlich und privat mit Todesdrohungen und rassistischen Beschimpfungen. Eine Petition mit dem Titel 'Feuert die Cambridge Professorin wegen Rassismus' wurde auf Change.org am 24. Juni 2020 gestartet. Die Welle der Beschimpfungen führten dazu, das die 'Russel-Gruppe' [ein Verbund von 24 führenden britischen Forschungsuniversitäten mit akademischem Exzellenz-Status] die Angriffe scharf verurteilte und die Akademikerin in Schutz nahm. In einer Erklärung heißt es: 'Die Universität verteidigt das Recht seiner Akademiker, ihre gesetzeskonformen Meinungen zu verbreiten, auch wenn andere das als umstritten ansehen. Wir verurteilen diese Angriffe und Anschuldigungen aufs Schärfste. Diese Angriffe sind absolut inakzeptabel und müssen enden." Die Petition wurde von Change.org gelöscht, obwohl Tausende bereits unterschrieben hatten.

Erstaunlich, dass die Universitäten der "Russel-Gruppe" den Völkermordaufruf von Gopal nicht nur mit dem Begriff "umstrittene Meinung" verharmlosen, sondern diesen Aufruf zur Ausrottung der weißen Rasse auch noch mit dem "Recht auf freie Meinungsäußerung" verteidigen und zusätzlich mit einer Beförderung belohnen. Das war bei Dr. Noah Carl noch ganz anders. Dr. Carl ist Soziologe und Intelligenzforscher. Er untersuchte wissenschaftlich den Zusammenhang von Intelligenz und Rasse. Als er seine unwiderlegbaren Forschungsergebnisse öffentlich vertrat, wurde er von derselben Cambridge Universität, die den Aufruf zur Ausrottung der weißen Rasse belobigt, wegen der angeblichen "Benutzung von rassistischen Stereotypen" im Mai 2019 gefeuert. Wie gesagt, Dr. Carls Studie ist nicht zu widerlegen und sie verunglimpft niemanden, so wie sie auf der Internationen Londoner Konferenz 2018 vorgestellt wurde. (Quelle)

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Prof. Dr. Hans Jürgen Eysenck

Dabei ist der "pervertierte Gleichheitsgedanke" schon seit sehr langer Zeit widerlegt. Der renommierte jüdische Sozial- und Intelligenzforscher, Prof. Dr. Hans Jürgen Eysenck, kam in seinen unwiderlegbaren Studien zu dem Ergebnis, dass, "wenn man schwarze und weiße amerikanische Kinder im Hinblick auf Schulen, Wohnungen sowie den Status und Einkommen der Eltern verglich, so konnte dies schwerlich jene IQ-Differenz von 15 Punkten zwischen den Rassen aufheben; schlimmer noch, bei einem Vergleich der Kinder von schwarzen Mittelstandseltern, die gute Schulen besuchten und in gutem Milieu lebten, mit den Kindern von weißen Arbeiterklasseeltern, die in schlechte Slumschulen gingen und in ärmlicher Umgebung hausten, schnitten die weißen Kinder immer noch in Intelligenztests besser ab." (Eysenck, Die Ungleichheit der Menschen, Goldmann, 1975, S. 12) Und in einem FAZ-Nachruf heißt es: "Eysenck war so unvorsichtig gewesen, gegen das höchste aller demokratischen Güter, die Gleichheit, wissenschaftlich aufzubegehren. Genaugenommen hatte er es allerdings nicht auf Jeffersons lovely equality abgesehen, sondern auf die pervertierte Form des Gleichheitsgedankes der amerikanischen Behavioristen." (FAZ, 09.09.1997, S. 39)

Es geht bei diesem jetzt entfesselten Rassenhass-Krieg gegen die weißen Menschen vielleicht um den letzten Versuch, die weiße Rasse tatsächlich auszurotten, wie es seit Jahrzehnten von global-talmudistischen Hassern in den Denkfabriken der USA tatsächlich geplant wird. (Quellen)

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Prof. Dr. Wolfgang Reinhard

Der renommierte Historiker, Prof. Dr. Wolfgang Reinhard, gilt allgemein als völlig unverdächtig, dem sog. "rechten Gedankengut" anzugehören. In einem FAZ-Interview nahm Reinhard zu der peinlichen Ausladung des bislang als angesehener schwarzer Philosoph und Kolonialismusforscher geltenden Achille Mbembe (Kamerun) als Eröffnungsredner der Ruhrtriennale im August Stellung. Mbembe wurde als Eröffnungsredner ausgeladen, weil Merkels Antisemitismus-Beauftragter Felix Klein in Schriften von Mbembe "Schreckliches" gefunden haben will. Mbembe habe den "Holocaust relativiert, mit anderen Ereignissen verglichen" und Israel als "Apartheid-Regime" bezeichnet, so Klein. Das entspricht gemäß Klein "Holocaust-Leugnung". Und so durfte sogar der Neger Mbembe verfemt werden. Dazu Reinhard:

"Es ist ein lohnender Vergleich, Israel mit der Apartheid Südafrikas zu vergleichen. Das israelische Besatzungsregime schränkt erheblich die Bewegungsfreiheit der Palästinenser ein. Nun gibt es Leute, welche die Vergleichbarkeit des Holocausts in Abrede stellen. Meiner Meinung nach ist das Unfug, weil es keine historischen Phänomene gibt, die unvergleichbar sind. Man kann alles vergleichen." Dann klagt Professor Reinhard sogar das BRD-Holocaust-Verfolgungs-Regime offen an: "Ich würde die deutsche Erinnerungskultur als Erinnerungszwang definieren. Der Zwang zu erinnern und das Verbot zu vergessen sind in Deutschland rechtlich festgeschrieben. Ich persönlich würde sagen, auch das Verbot der Holocaust-Leugnung ist unangebracht. Wenn jemand das leugnen will, muss man sich mit ihm auseinandersetzen, aber nicht mit Hilfe des Kadis eine bestimmte Auffassung von Erinnerungskultur erzwingen."

Es gibt nicht Wenige, die sagen, würde es offene Sachdiskussionen im Fernsehen zwischen freien Holocaust-Forschern und den Holocaust-Staatsbeauftragten geben, hätten die Staatsbeauftragten keine Chance, würden total entblößt und unglaubwürdig zusammenbrechen. Dieser Sicht schließen wir uns nicht an, sondern überlassen diese dem Historiker, Prof. Reinhard, der sich mit seiner Aussage, man müsse sich mit "diesen Auffassungen auseinandersetzen und nicht mit Hilfe des Kadis eine bestimmte Auffassung erzwingen" ziemlich deutlich positioniert.

Zum sogenannten "Rassismus" sagte Prof. Reinhard: "Man muss davon ausgehen, dass es selbstverständlich so etwas wie einen Ethnozentrismus gibt. Das Wort scheint mir viel angebrachter als der Begriff Rassismus. Ethnozentrisches Denken beruht auf der eigenen Stärke und der Schwäche der anderen. Auf einem Überlegenheitsbewusstsein. Das ist bei uns allen so. Jeder hält seine eigene Gruppe für besser als die der anderen. Das muss sogar so sein, sonst könnten wir gar nicht leben. Das Problem ist, dass man daraus keine Ideologie macht und trotzdem menschlich miteinander umgeht. So etwas wird mit dem Rassismus-Begriff totgeschlagen. Man kann sagen, dass die Plantagenwirtschaft mit Sklaven älter ist als der transatlantische, von Europäern gesteuerte Sklavenhandel. Es gibt wunderbare Forschungen über den westlichen Sklavenhandel, aber über den arabischen Sklavenhandel haben wir nur Schätzungen. Er hat ja auch viel länger, etwa tausend Jahre hat er gedauert. Und dann gibt es interessante kulturelle Phänomene. Der heilige Moritz von Grünewald aus Halle ist ein Schwarzer und war trotzdem heilig. Heute gilt das Gemälde als rassistische Darstellung. Da sieht man, wie unsinnig das Rassismus-Konzept ist. Wenn weiße Kinder sich für das Dreikönigsspiel schwarz anmalen, werden sie als rassistisch bezeichnet. Das ist eine Art Hyperallergie, die wir uns anerzogen haben. Um auf Mbembe zurückzukommen: Sein berühmtes Buch heißt im Original 'Critique de la raison nègre'. Korrekt übersetzt: 'Kritik der Neger-Vernunft'. Aber es traut sich keiner, 'Neger' zu schreiben. So heißt es deutsch 'Kritik der schwarzen Vernunft'. Der Sklavenhandel wurde innerhalb Afrikas von einheimischen Akteuren und muslimischen Zwischenhändlern dominiert, bis weit ins 21. Jahrhundert. Ich habe etwas gegen Sprachreinigung. Wir haben uns eingebildet, wenn wir das Wort 'Rasse' abschaffen, dann gibt es auch die Sache nicht mehr. Das ist eine Überschätzung der Sprache. Man kann die Dinge nicht abschaffen, bloß weil man sie begrifflich entsorgt. Ich würde schon sagen, dass es so etwas wie 'Rasse' gibt. Es gibt Populationen, die bestimmte Eigenschaften haben. Eine ganz banale ist, dass sie dunkelhäutig sind." (Reinhard-Zitate: FAZ, 25.06.2020, S. 11)

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Wer dominierte den Sklavenhandel?

Tatsache ist, dass es keinen einzigen westlichen Sklavenhändler gab, noch nicht einmal die jüdischen Sklavenhändler, die den Sklavenhandel laut SPIEGEL beherrschten, die Schwarze in Afrika jagten. "Juden die größten Schiffsausrüster für Sklavenschiffe in der karibischen Region waren. Dort lag das Sklaven-Schiff-Gewerbe hauptsächlich in jüdischen Händen. ... Die Schiffe gehörten nicht nur Juden, sondern wurden auch von Juden bemannt und segelten unter dem Kommando von jüdischen Kapitänen." (Der Spiegel, 8/1998, S. 7) Die Häuptlinge verkauften ihre Menschen, oft Gefangene aus kriegerischen Auseinandersetzungen mit anderen Negerstämmen, an die weißen und arabischen Sklavenhändler. Wenn es eine Verantwortung für den Sklavenhandel gibt, dann gehören auch die Schwarzen zu den Hauptverantwortlichen, denn sie haben ihre eigenen Leute ganz ohne Zwang, sondern für lächerlich billige Tauschgeschäfte, als Sklaven verkauft. Natürlich herrschten auf den Sklavenschiffen grauenhafte Zustände, sehr viele dieser armen Menschen überlebten die Überfahrten nicht. Aber sobald die Schwarzen von Weißen gekauft worden waren, war die größte Not vorbei. Sie konnten ein beschauliches, umsorgtes Leben führen. Man lese dazu das Buch "Vom Winde verweht" (Gone with the Wind), das gerade verboten wird.

Wenn heute die Verantwortlichen für die Gräuelpropaganda ihres gegen uns entfesselten Rassenhass-Krieges versuchen, die Gründung Amerikas mit der angeblichen Ankunft der ersten schwarzen Sklaven im Jahr 1619 umzudeuten, dann kann man diese Darstellung nur als Ur-Lüge der Rassismus-Propaganda bezeichnen. Am 20. August 1619 seien die ersten etwa 20 schwarzen Sklaven in der britischen Kolonie Virginia angekommen und an englische Kolonisten verkauft worden, so die Version der Betreiber des Rassismus-Propaganda. Tatsächlich wurden aber lange zuvor schon weiße Sklaven aus England, vor allem aus Irland, in die neuen Kolonien verkauft. Meistens handelte es sich sogar um Kinder. Da die offizielle Bezeichnung aber nicht "Sklave", sondern "Schuldknecht" lautete, wird diese Tatsache, dass die ersten Sklaven in Amerika Weiße waren, mit der üblichen Wortakrobatik des Lügensystes bestritten. Reuters, 17.06.2020: "Der Historiker Alan Taylor erklärte, dass diese 'Schuldknechte' vor 1620 entweder aus lästigen Waisenkindern oder aus Mittellosen Menschen bestanden, die als Landstreicher oder Diebe bezeichnet und zwangsweise verschifft wurden. Nach 1620 wurden die weißen Sklaven als 'Freiwillige' bezeichnet." Welch ein Zynismus, diese ersten weißen Sklaven nicht als solche zu bezeichnen, nur weil der offizielle Terminus "Schuldknechte" und nicht "Sklaven" lautete, damit die Kriegspropaganda "Schwarzen-Versklavung" nicht hinterfragt wird.

Die renommierten britischen Historiker Don Jordan and Michael Walsh stellen die Dinge in ihrem berühmt gewordenen Buch "Weiße Fracht" richtig, ohne dass das rassistisch-politische System die eigene Propaganda aufgeben würde. Der Telegraph vom 03.05.2007: "Tausende von weißen Menschen wurden zwangsweise verschifft. Zur Zeit der amerikanischen Unabhängigkeitserklärung waren etwa 1 Prozent aller weißen Amerikaner auf diese Weise gekommen. Die englischen Behörden bezeichneten diese Menschen als Abschaum ihrer Städte und verfrachteten sie in ihre Kolonien. Während der Georgischen Ära wurden 1000 'Gefangene’ im Jahr über den Atlantik gebracht. Das Schockierendste ist: Tausende arme Londoner Kinder wurden zusammengetrieben und auf die bereitstehenden Schiffe gebracht. Urchins war gerade fünf Jahre alt, als er nach Amerika verfrachtet wurde. In Amerika wurden diese Menschen meist todgeschunden. Nur wenige erreichten das Erwachsenenalter. Dieses Geschäft genoss vollste Anerkennung in Britannien. Der Poet John Donne schrieb die Worte: 'Das reinigt eure Straßen und wäscht eure Türen von diesen Nichtstuern, und von den Kindern dieser Nichtstuer." Negersklaven hatten es da in Amerika besser.

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Der "Weiße Sklavenmarkt" von Algiers - 1,25 Millionen Weiße vernichtet!

Aber den Löwenanteil des grassierenden Sklavenhandels wurde von den Arabern abgedeckt, die meistens nur mit Weißen handelten, weil die auf den Sklavenmärkten in Nordafrika leichter zu verkaufen waren. Prof. Dr. Adam Nichols von der Universität Maryland (USA) schreibt in History Extra am 19.06.2017 unter dem Titel "Als die Briten Sklaven in Afrika waren", folgends:
"Zwischen dem 16. und 18. Jahrhundert raubten arabische Piraten Tausende Männer, Frauen und Kinder von den britischen Inseln und verkauften sie als Sklaven. Sie wurden meist kaputtgeschunden oder zu Tode gefoltert. Die Piraten kamen bis ans britische Festland. 1631 griffen sie die Küste von Devon und Cornwall an, zweifellos ihr berüchtigter Angriff, und sie suchten die irische Stadt Baltimore heim. Sie entführten mehr als 100 Männer, Frauen und Kinder bei diesem Angriff. Die Briten wurden als Sklaven in Algiers verkauft. Von dort wurden sie zu dem offenen Sklavenmarkt Al-Souk al-Kabir (heute Stadtviertel von Dubai) gebracht und weiterverkauft. Die weißen Sklaven wurden an ihren Füßen gefesselt und hochgezogen, und es wurde erbarmungslos mit Stöcken auf ihre Fußsohlen geprügelt. Etwa 25.000 Briten fielen den Arabern als Sklaven in die Hände."

Aber es waren nicht nur britische weiße Sklaven, die den Arabern und Osmanen zum Opfer fielen: "Zwischen 1530 und 1780 wurden über eine Million christliche Gefangene als Sklaven nach Nordafrika verschleppt." (Wikipedia)

Dennoch wird bei uns nach dem Motto der Genozid-Hetzerin Priyamvada Gopal gehandelt: "Weiße Leben zählen nichts." Merkels Vertrauter, der sogenannte Minister für "Heimatschutz", Horst "Drehhofer" Seehofer, kündigte zunächst an, er werde gegen die TAZ-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah Strafanzeige wegen "Volksverhetzung" erstatten. Yaghoobifarah forderte offen dazu auf, die deutschen Polizisten auf Müllhalden zugrundgehen zu lassen und sprach allen Deutschen das Lebensrecht ab. (Quellen) Aber dann wurde Seehofer von den Rassenhass-Kriegstreibern überzeugt, dass dies alles mit dem "Recht auf freie Meinungsäußerung" vereinbar sei. Das sah Seehofer natürlich ein und gab seine Absicht mit der Strafanzeige gegen die Genozid-Hetzerin auf: "Innenminister Horst Seehofer sieht von einer Anzeige gegen die "taz"-Kolumnistin Hengameh Yaghoobifarah wegen eines Polizei-kritischen Textes ab." (FR, 26.06.2020)

Aber ein deutscher Polizist, der sich vom Kriegsgeschehen gegen die Deutschen in der Nacht des 21. Juni aus Stuttgart bei Freunden meldete und die Lage beschrieb, wird wegen des gebrauchten Begriff "nur Kannacken" vor den Kadi kommen, wie jetzt berichtet wird. "Polizei ermittelt wegen rassistischer Tonspur in eigenen Reihen. In der Haut der Polizisten, die in der Samstagnacht bei den Krawallen an vorderster Front standen, beleidigt, mit Steinen beworfen, getreten und mehr wurden, will vermutlich niemand stecken. Auf einer Tonspur, die zeitweise auf Youtube abrufbar war ist mutmaßlich ein Polizist zu hören, der die Verantwortlichen für die Ausschreitungen als 'Kanaken' bezeichnet. Die Staatsanwaltschaft hat sich der Sache angenommen, das Fachdezernat für Amtsdelikte bei der Stuttgarter Polizei prüft derzeit die strafrechtliche oder dienstrechtliche Relevanz der Aufnahme." (StN, 24.06.2020)

Ja, so ist das bei Seehofer und seinen Auftraggebern, wer zum Völkermord gegen die Deutschen aufruft, genießt den Schutz der "freien Meinungsäußerung". Wer aber Schwerstverbrecher, Plünderer und mordbereite ausländische Gewaltverbrecher mit dem harmlosen Wort "Kannacke" bezeichnet, der genießt dieses Meinungsprivileg nicht, sondern wird wegen "Rassenhass" abgeurteilt. Die NJ-Kriegsdokumentation von Stuttgart beinhaltet die Botschaft dieses braven Polizisten, der jetzt von Seehofer dafür kaputt gemacht wird, dass er seine Haut auf den Straßen für diese Typen riskiert.

Um welche eine Gestalt es sich bei Seehofer handelt, arbeitete der "Volkslehrer" heraus, als er den "Volksverräter" und "Heimat-Vernichtungs-Minister" in Stuttgart stellte. Man sehe sich nur die Haltung diesesTypen auf den Bildern an …

"Volkslehrer" Nerling enttarnt "Volksverräter" Seehofer und versenkt ihn in der Höhle des Löwen

Nach den Kriegsereignissen vom 20. Juni 2020 in Stuttgart und in anderen Städten kam Merkels sog. "Heimatschutzminister" Horst Seehofer nach Stuttgart, um sich ein Bild über die Kriegsschäden zu machen. Der "Volkslehrer" Nikolai Nerling reiste ebenfalls nach Stuttgart, um Seehofer als "Heimat-Vernichtungs-Minister" zu überführen und in der Höhle des Löwen anzugreifen. Der "Volksverräter" Seehofer sank unter den Argumenten des "Volkslehrers" wie die Royal Oak unter den Torpedos von Günther Prien.


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Quelle: https://concept-veritas.com/nj/sz/2020/0...6.2020.htm
"Wenn Unrecht Gesetz wird,wird Rebellion Pflicht."
Der Klartexter
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