Das Jahr das uns den Frieden nahm

Ein Lied für Deutschland

Kommt raus,Kommt raus


[-]
Neuigkeiten im Überblick
Heinrich XIII Prinz Reuß bestätigt Verschwörungstheoretiker!
Ersteller:Klartexter Letzte Reaktion von:Klartexter Antworten:0 Politik Ansichten:4 Datum:Heute
Tim Kellner: GENAU SO und NICHT ANDERS !
Ersteller:Klartexter Letzte Reaktion von:Klartexter Antworten:0 In eigener Sache Ansichten:3 Datum:Heute
„Polen saugen Antisemitismus mit der Muttermilch auf“ ?!?
Ersteller:Klartexter Letzte Reaktion von:Klartexter Antworten:0 Politik Ansichten:34 Datum:Gestern
ARD: "Wollt ihr den totalen Medien-Krieg?"
Ersteller:Klartexter Letzte Reaktion von:Klartexter Antworten:0 In eigener Sache Ansichten:25 Datum:Gestern
Denunziation, Lückenpresse, Halbwahrheiten !
Ersteller:Klartexter Letzte Reaktion von:Klartexter Antworten:0 In eigener Sache Ansichten:38 Datum:Gestern
Große „Ein Prozent“-Versandaktion !
Ersteller:Klartexter Letzte Reaktion von:Klartexter Antworten:0 In eigener Sache Ansichten:33 Datum:Gestern
De Maizière gibt endlich alles zu: So war es wirklich im September 2015 !
Ersteller:Klartexter Letzte Reaktion von:Klartexter Antworten:0 Politik Ansichten:63 Datum:18.02.2019
Hans Georg Maaßen, Nepstad und die Dissidenten in der alten Ordnung.
Ersteller:Klartexter Letzte Reaktion von:Klartexter Antworten:0 Politik Ansichten:21 Datum:18.02.2019
Opfer zweiter Klasse ?
Ersteller:Klartexter Letzte Reaktion von:Klartexter Antworten:0 "Bewegungsmelder" Ansichten:16 Datum:18.02.2019
Hilfeaufruf: Gemeinsam Presse- und Meinungsfreiheit verteidigen!
Ersteller:Klartexter Letzte Reaktion von:Klartexter Antworten:0 In eigener Sache Ansichten:68 Datum:17.02.2019

  Heinrich XIII Prinz Reuß bestätigt Verschwörungstheoretiker!
Geschrieben von: Klartexter - Vor 19 Minuten - Forum: Politik - Keine Antworten

Was sagt nun SSL, die Gutmenschen, Realitätsverweigerer und Schlafschafe dazu?

Heinrich XIII Prinz Reuß ein Verschwörungstheoretiker???

(DEUTSCH VERTONT) von Mensch Holger. Vielen herzlichen Dank dafür.

Auf dem WORLDWEBFORUM am 17.-18. Januar 2019 in Zürich, bestätigt Heinrich der XIII, Prinz Reuss sämtliche Verschwörungstheoretiker. Nach 30 Jahren Recherche und Informationen aus 1. Hand, lässt er nun die Bombe in der Öffentlichkeit platzen. Wieviel nun davon Notiz nehmen und ihre Konsequenzen daraus ziehen werden, liegt nun an jedem von euch selbst! Ich finde es wird Zeit, dass die NGO in Berlin den deutschen Völkern langsam mal Rede und Antwort zu stehen hat und die Verbrecher zur Rechenschaft gezogen werden! Da dieses Video zu wichtig ist, als dass es nur in Englisch zu hören gibt, habe ich es ins deutsche übersetzt. Viel zu wichtig ist das als und darf NIE WIEDER unter gehen!. DAS MUSS JEDER DEUTSCHE WISSEN und VERSTEHEN! WIR WERDEN SEIT ÜBER 100 JAHREN VERARSCHT, BELOGEN, BETROGEN und AUSGERAUBT! Von wem? Na ratet mal! Für Erwachte alles nichts neues, aber für den Schlafmichel, der immer noch an eine heile und friedliche Welt glaubt schon! Wann holen wir unser Land zurück?

https://youtu.be/WUACC1DPNeo

Drucke diesen Beitrag

  Tim Kellner: GENAU SO und NICHT ANDERS !
Geschrieben von: Klartexter - Vor 29 Minuten - Forum: In eigener Sache - Keine Antworten

https://youtu.be/p7sATr3WucE

Drucke diesen Beitrag

  „Polen saugen Antisemitismus mit der Muttermilch auf“ ?!?
Geschrieben von: Klartexter - Gestern, 21:22 - Forum: Politik - Keine Antworten

Warschau empört über Katz-Aussage: „Polen saugen Antisemitismus mit der Muttermilch auf“

Der Streit zwischen Polen und Israel über die polnische Rolle in der NS-Zeit spitzt sich zu. Nach Antisemitismus-Vorwürfen des neuen israelischen Außenministers sagte Warschau seine Teilnahme an einem Gipfel in Jerusalem ab.

[Bild: GettyImages-1074445844-700x366.jpg]
Mateusz Morawiecki.

Der Streit zwischen Polen und Israel über die polnische Rolle in der NS-Zeit spitzt sich weiter zu. Nach Antisemitismus-Vorwürfen des neuen israelischen Außenministers Israel Katz sagte Warschau am Montag seine Teilnahme am Visegrad-Gipfel in Jerusalem ab.

„Die Worte des israelischen Außenministers sind rassistisch und inakzeptabel, es ist klar, dass unser Außenminister (Jacek) Czaputowicz nicht zum Gipfel reisen wird“, sagte der polnische Ministerpräsident Mateusz Morawiecki polnischen Medien. Der zweitägige Gipfel Israels mit den vier osteuropäischen Staaten der Visegrad-Gruppe sollte am Montag beginnen.

Katz: „Polen saugen Antisemitismus mit der Muttermilch auf“

Israels neuer Außenminister Katz hatte am Sonntag dem Fernsehsender i24 gesagt, es habe „viele Polen gegeben, die mit den Nazis kooperierten, und wie Jizchak Schamir, dessen Vater ermordet wurde, sagte: Polen saugen Antisemitismus mit der Muttermilch auf“. Polen bestellte daraufhin die israelische Botschafterin Anna Asari ein, wie die polnische Nachrichtenagentur PAP berichtete.

Der Streit hatte bereits in der vergangenen Woche begonnen, als Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu laut der Zeitung „Haaretz“ gesagt hatte, dass „die Polen mit den Deutschen kooperiert“ hätten bei der Ermordung der Juden. In Polen wurden die Äußerungen scharf verurteilt, da sie offenbar alle Polen der Zusammenarbeit mit Nazi-Deutschland bezichtigten. Das polnische Außenministerium bestellte deshalb bereits am Freitag die israelische Botschafterin Asari ein.

Beziehungen zwischen Polen und Israel schon länger angespannt

Netanjahus Büro erklärte, der Regierungschef sei „falsch zitiert“ worden und habe „von einzelnen Polen gesprochen und nicht dem polnischen Volk oder dem Land Polen“.

Die Beziehungen zwischen Polen und Israel waren bereits im vergangenen Jahr wegen eines polnischen Gesetzes auf die Probe gestellt worden, mit dem der Vorwurf, die polnische Nation oder der polnische Staat habe eine Mitschuld an den Verbrechen Nazi-Deutschlands unter Strafe gestellt werden sollte. Nach Protesten Israels und der USA änderte Warschau dies wieder. (afp)

Quelle: https://www.epochtimes.de/politik/welt/w...99242.html

Meine persönliche Meinung dazu:" Ständig müssen die Unruhe stiften...und dann wundern die sich,dass sie keiner leiden kann. Und wen hat der Kerl denn damit gemeint ?!?
Zitat: "Netanjahus Büro erklärte, der Regierungschef sei „falsch zitiert“ worden und habe „von einzelnen Polen gesprochen und nicht dem polnischen Volk oder dem Land Polen“.Zitatende."
Die Südpol"en" oder die Nordpol"en"...?!? "
Der Klartexter

Drucke diesen Beitrag

  ARD: "Wollt ihr den totalen Medien-Krieg?"
Geschrieben von: Klartexter - Gestern, 19:53 - Forum: In eigener Sache - Keine Antworten

https://youtu.be/RFcVHJEmfuM

Tim Kellner
Am 19.02.2019 veröffentlicht
Und wenn man denkt, es geht nicht mehr, kommt von irgendwo noch der Gegenbeweis daher!

Frau Dr. Wehling würde mit Sicherheit in jedem totalitären Regime auf der ganzen Welt hinsichtlich Propaganda mit Kusshand genommen werden.

Unfassbar!

Aber seht selbst!

Tim K.

Drucke diesen Beitrag

  Denunziation, Lückenpresse, Halbwahrheiten !
Geschrieben von: Klartexter - Gestern, 19:45 - Forum: In eigener Sache - Keine Antworten

[Bild: verlag-antaios-logo.png]

Antaios-Rundbrief 9/2019
Dienstag, 19. II.


Werte Leser,

die Zerstörung der politischen Kultur unseres Landes manifestiert sich nicht zuletzt in der Sprache ihrer tonangebenden Schicht. Denunziation, Verschleierung, Lückenpresse: Wir haben wichtige Neuerscheinungen zum Thema.

Gruß aus Schnellroda!
Götz Kubitschek

https://antaios.de/gesamtverzeichnis-ant...utung?c=21

https://antaios.de/buecher-anderer-verla...enrepublik

https://antaios.de/buecher-anderer-verla...-in-europa

https://antaios.de/detail/index/sArticle/79711

Telefonisch nimmt der Vertrieb unter 034632-904396 Ihre Bestellung entgegen.

Zum Impressum.

Drucke diesen Beitrag

  Große „Ein Prozent“-Versandaktion !
Geschrieben von: Klartexter - Gestern, 19:41 - Forum: In eigener Sache - Keine Antworten

[Bild: einprozentlogo.png]

Liebe Freunde, Mitstreiter und Unterstützer,

für die „Ein Prozent“-Mannschaft war es eine arbeitsreiche Woche: 16.000 Briefe wollten ausgesendet werden – zuvor packten alle an und brachten die Umschläge sicher auf die Reise. Deswegen dürfen sich viele von Ihnen auf Post von uns freuen. Für alle anderen gilt: Jetzt eintragen!

[Bild: Grafik-Versandaktion.jpg]


Immer auf dem Laufenden

Was macht „Ein Prozent“ eigentlich? Was bringt es, Fördermitglied zu werden? Und was machen wir mit Spendengeldern? Als Bürgerinitiative haben Sie, die Bürger, ein Recht auf Antworten. Wer endlich etwas Handfestes haben möchte, oder vollends überzeugt ist, dem patriotischen Widerstand beizutreten, der kann sich jetzt auf unserer Seite eintragen. Alle neu Dazugekommenen erhalten von uns in den nächsten Wochen ebenfalls einen Brief mit allen Informationen zu unserer Arbeit.

Machen auch Sie Nägel mit Köpfen, denn wir von „Ein Prozent“ sind die Powerbude des patriotischen Widerstands. Wir machen dort Druck, wo es gerade notwendig ist, üben Solidarität mit Aktivisten und recherchieren sehr genau, wenn die Mainstreammedien es mal wieder nicht so genau nehmen. Dafür brauchen wir Sie – Ausreden zählen nicht!

Herzlich,

Philip Stein


Zu unserem Materialversand

Unsere Netzwerke wachsen
Wir wollen weiter wachsen, noch professioneller werden und sie vorbereiten: die Wende in Deutschland. Dafür benötigen wir mindestens 1.000 neue Förderer.
(Stand: 437/1000)

Fördermitglied werden

Spenden

Per Überweisung:

Ein Prozent e.V.
IBAN: DE75 8505 0100 0232 0465 22
BIC: WELADED1GRL

Per PayPal:

paypal@einprozent.de (Link)

Copyright © 2018 Ein Prozent e.V., All rights reserved.
Sie bekommen diesen Rundbrief, da Sie sich bei Ein Prozent e.V. registriert oder gespendet haben.

Unsere Adresse:
Ein Prozent e.V.
Töpferstr. 12
Kurort Oybin 02797
Germany

Drucke diesen Beitrag

  De Maizière gibt endlich alles zu: So war es wirklich im September 2015 !
Geschrieben von: Klartexter - 18.02.2019, 19:53 - Forum: Politik - Keine Antworten

[Bild: merkel-de-maiziere2.jpg?w=936&ssl=1]

In der Nacht von Donnerstag auf Freitag war der ehemalige Bundesinnenminister Thomas de Maizière zu Gast in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“. Dort gab der enge Merkel-Vertraute und damals zuständige Fachminister zu, was sich im September 2015, dem Schicksalsmonat Deutschlands, hinter verschlossenen Türen tatsächlich zugetragen hat. Ein Gastbeitrag von Jürgen Fritz

Wir schreiben den 12. September 2015, genau eine Woche nachdem Angela Merkel angeordnet hat, die Grenzen für den Migrantenstrom zu öffnen, genauer: nicht zu schließen. Sämtliche Einheiten der Bundespolizei werden in Alarmbereitschaft versetzt. 21 Hundertschaften machen sich gleich auf den Weg an die deutsch-österreichische Grenze. Die deutschen Außengrenzen sollen wieder gesichert, die Ordnung wiederhergestellt, Deutschland wieder ein richtiger Staat werden (Staat = Staatsgebiet + Staatsvolk + Staatsgewalt).

Denn ein Staatsgebiet ist nur vorhanden, wenn es abgegrenzt ist zum Nicht-Staatsgebiet. Und jenes ist Eigentum des Staatsvolkes, nicht das Eigentum von jedem, der beschließt, es für sich zu vereinnahmen oder ohne Erlaubnis einzudringen. Und zur Staatsgewalt gehört als originäre Aufgabe die Grenzen zu sichern sowie die Herstellung von Recht und Ordnung, insbesondere die Sicherheit seiner eigenen Staatsbürger.

Die Staatlichkeit soll also schon am nächsten Tag wieder in vollem Umfang hergestellt werden. Denn so kann es nicht weitergehen wie in den letzten sieben Tagen – das ist allen klar. Innerhalb von nur einer Woche sind etliche Zigtausende völlig unkontrolliert in unser Hoheitsgebiet eingedrungen. Bereits jetzt zeichnet sich ab, welche Probleme das bereitet. Doch dies ist nur ein kleiner Vorgeschmack auf das, was in den folgenden Monaten und Jahren für Probleme verursacht worden sind durch die Anordnung der Kanzlerin, die Grenzen nicht mehr zu kontrollieren und jeden hereinzulassen, der irgendwie das Wort „Asyl“ aussprechen kann. Und das können viele. Sehr viele!

DAS CHAOS BRICHT ÜBER DEUTSCHLAND HEREIN

Das soll ab morgen wieder anders sein. Wer keinen Pass oder kein Visum hat, soll wieder abgewiesen werden. Später wird man zu Recht fragen, ob der Befehl der Kanzlerin vom 5. September überhaupt rechtmäßig war. Wenn das unerlaubte Grenzübertritte waren, die seither stattfanden, haben sich die Beamten der Bundespolizei dann nicht strafbar gemacht, wenn sie diese direkt vor ihren Augen geschehen ließen? Dann aber hätte die Regierungschefin zu massenweisen Straftaten angestiftet. Damit soll jetzt also Schluss sein. Der Rechtsstaat soll wieder voll und ganz ein solcher werden und bleiben.

Das Chaos, das durch die Entscheidung vom Samstag, dem 5. September, angerichtet wurde, ist bereits sechs Tage später enorm. 14 von 16 Bundesländern melden am Freitag, den 11. September, dass sie vorerst keine neuen „Flüchtlinge“ (Immigranten) aufnehmen können. Merkels alles andere als weitblickende Entscheidung hat ganz Deutschland innerhalb von nicht mal einer Woche an den Rand des Leistbaren geführt. Ganz Deutschland meldet nur noch 850 freie Plätze. Dem stehen 40.000 Immigranten gegenüber, die nach Schätzung des Außenministeriums alleine an diesem Wochenende erwartet werden. 40.000 (!).

Zum Vergleich: die Obama-USA wird sich später dazu bereit erklären, 10.000 syrische „Flüchtlinge“ aufzunehmen und wertet dies selbst als großzügige Tat. 10.000 nicht an einem Wochenende, sondern im ganzen darauffolgenden Jahr. Und die USA sind ca. 27,5 mal so groß wie Deutschland und haben viermal so viele Einwohner.

Und der Ansturm würde weitergehen, auch weit über das nächste Wochenende hinaus. Auch das ist klar. Die deutsche Botschaft in Afghanistan berichtet, die Regierung in Kabul habe eine Million Reisepässe gedruckt. Eine Million! Und die meisten, die sich einen solchen ausstellen lassen, wollen nach Deutschland. Die Innenstaatssekretärin Emily Haber warnt intern, Österreich habe die Kontrolle völlig verloren und winke nur noch durch in Richtung Deutschland.

DIE ERSTEN SCHWEREN FEHLER MERKELS

Unfassbar kurzsichtig war Merkels Entscheidung der Grenzöffnung/-nichtschließung – wie so viele ihrer Entscheidungen – deshalb, weil jedem halbwegs verständigen Menschen klar sein musste, dass diese Information binnen Stunden um die ganze Welt gehen und eine Sogwirkung sondergleichen auslösen würde. Die Bilder der Bahnhofsklatscher und Teddybärwerfer taten ihr übriges. So muss überall auf der Welt der Eindruck entstehen, die Deutschen würden sich über jeden, der zu ihnen kommt und ihr schrumpfendes Staatsvolk auffüllt, abgöttisch freuen und ihm zutiefst dankbar sein.

Dass Merkel selbst sich in den Tagen zuvor auch noch mit Immigranten zusammen fotografieren lässt, die teilweise sogar den Arm um sie zu legen suchen, verschafft ihr weltweit den Ruf von „Mutti Merkel“, was ihrem Ego schmeicheln mag, zumal sie noch kurz zuvor als die Eiskönigin galt, die die armen Griechen am ausgestreckten Arm verhungern ließ. Aber genau dieser Mutti-Merkel-Ruf verstärkt den ohnehin schon kräftigen Sog nochmals zusätzlich. Die Folge: es werden nicht weniger, die kommen wollen, sondern immer noch mehr. Dass das nicht lange gut gehen kann, erkennen die letzten Tage nun sogar die etwas Einfältigeren in der politischen Chefetage. Damit ist klar, es muss etwas geschehen.

DIE KRITIK AN DER BUNDESREGIERUNG NIMMT VON TAG ZU TAG ZU

Hinter verschlossenen Türen wird der Ton allmählich schärfer. Zwischen Donnerstagabend und Freitagmittag (10./11. September) gibt es fünf Telefonkonferenzen. Die Landesinnenminister machen ihrem Ärger über das dilettantische Agieren der Bundesregierung Luft. „Wir befinden uns im Flugzeug, dessen Sprit ausgeht, und wissen nicht, was wir tun sollen“, bringt es ein Sitzungsteilnehmer auf den Punkt. Freitagmittag fordern die Landesinnenminister der Union von ihrem Parteifreund und Bundesinnenminister Thomas de Maizière explizit die Einführung von Grenzkontrollen und die Zurückweisung an der österreichischen Grenze. Doch der Bundesinnenminister, der für die innere Sicherheit zuständig ist, traut sich nicht eigenmächtig eine Entscheidung zu treffen, obschon es in seinem Ressort liegt. Seine Antwort: Merkel muss entscheiden.

Am nächsten Tag, Samstag, werden die sechs wichtigsten Politiker Deutschlands eine Telefonkonferenz abhalten und Grenzkontrollen und Zurückweisungen beschließen. Doch der Beschluss wird niemals umgesetzt werden und kurze Zeit später wird man behaupten, dies sei praktisch nicht möglich. Inzwischen behauptet die neue CDU-Vorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer, nun wieder, das sei doch möglich, will aber ihrer Vorgängerin natürlich nicht widersprechen. Ein unfassbarer Vorgang, im Grunde eine – ich bitte den Ausdruck zu entschuldigen, aber er trifft es irgendwie am besten – Verarschung des gesamten deutschen Volkes! Dazu gleich mehr.

Die Unions-Innenpolitiker gehen mit ihrer Kritik wohlweislich noch nicht an die Öffentlichkeit. Der Bevölkerung sagen sie nicht, dass Deutschland nach nur fünf Tagen Grenzöffnung mit dem Rücken an der Wand steht. Die Kritik findet nur hinter verschlossenen Türen statt. Warum? Weil sie wissen, dass öffentlicher Druck bei Merkel meist genau das Gegenteil bewirkt. Werden ihre Entscheidungen öffentlich kritisiert, schaltet sie nicht selten auf stur und macht auf bockig. Das Ganze hat stark pubertäre Züge. Das können Sie sehr oft beobachten bei unserer Bundeskanzlerin. Mit Kritik kann sie nicht umgehen. So wollen ihr die Unionspolitiker also den Weg nicht verbauen, so zu tun, als habe sie ganz von sich aus, ihre Fehlentscheidung korrigiert. Doch eine hält sich nicht daran: die CSU.

DIE CSU STELLT SICH OFFEN GEGEN MERKELS KURS

Zunächst kommt heftige Kritik von Hans-Peter Friedrich (CSU), den Merkel im Jahr zuvor als Bundesinnenminister entlassen hat, weil er den Koalitionspartner SPD, namentlich den SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel, höchst vertraulich gewarnt hatte, dass der Name des SPD-Abgeordneten Sebastian Edathy im Zusammenhang mit Kinderpornoermittlungen aufgetaucht sei. Dies hätte der damalige Bundesinnenminister strenggenommen nicht tun dürfen. Es war ein besonders kollegiales Verhalten, weil er der SPD ersparen wollte, dass sie Edathy, ein Hoffnungsträger in der SPD, eine gehobene Position zukommen lässt, um ihn kurze Zeit später zurücknehmen zu müssen und sich selbst blamiert. Friedrich ging davon aus, dass dies unter ihm und Gabriel oder maximal dem engsten Führungskreis der SPD bleiben würde. Doch was machten die Sozis? Sie warnten Edathy, der daraufhin Beweismaterial verschwinden ließ. Und was machte die Kanzlerin? Sie rügte nicht die SPD, sondern entließ daraufhin Friedrich als Bundesinnenminister. Dieser hatte nunmehr aus nachvollziehbaren Gründen wenig Veranlassung, Merkel besonders zu schonen.

In einem Zeitungsinterview sagt Friedrich bereits wenige Tage nach der Grenzöffnung am 5. September fast schon prophetisch: „Eine beispiellose politische Fehlleistung – Völlig unverantwortlich“ sei es, Zigtausende aufzunehmen, darunter womöglich „IS-Kämpfer oder islamistische Schläfer. Kein anderes Land der Welt“ würde sich „so naiv und blauäugig„ in Gefahr begeben. Aus Sicherheitsgründen werde man „schon bald Grenzkontrollen wieder einführen müssen“.

An die Kritik von Friedrich hängt sich ein anderer dran: Seehofer. Am Freitag, den 11. September, lässt er bekannt werden, dass die CSU Viktor Orbán zu ihrer nächsten Klausurtagung der Landtagsfraktion eingeladen hat. Orbán ist der große Gegenspieler Merkels in der Massenmigrationspolitik. Die Grenzöffnung nennt Seehofer – ebenfalls prophetisch – jetzt öffentlich einen „Fehler, der uns noch lange beschäftigen wird“. Damit erschwert er aber Merkel die Korrektur ihrer Fehlentscheidung, die nun ihre bekannte Bockigkeit an den Tag legt und unter keinen Umständen zugeben will, dass sie einen Riesenfehler gemacht hat.

SELBST DIE SPD HAT JETZT VON DER „WILLKOMMENSKULTUR“ GENUG

Aber nicht nur die CSU-Politiker üben massive Kritik. Jetzt schlagen sogar Anhänger der „Willkommenskultur“ Alarm. Selbst der SPD-Oberbürgermeister von München Dieter Reiter, bisher Verfechter der offenen Grenzen, hat jetzt genug: Es sei die Aufgabe der Kanzlerin, „mehr zu tun“, tönt es aus München. Der bayerischen Landeshauptstadt droht bereits am Freitag der Kollaps. Auch der Vorsitzende der Innenministerkonferenz, Roger Lewentz (SPD) aus Rheinland-Pfalz kritisiert Merkel nun erstmals öffentlich und das im Namen seiner Kollegen, der Landesinnenminister: „Die Länder sind völlig überrascht worden von der Einreiseerlaubnis der Kanzlerin … wir hätten vorher davon wissen müssen.“ Nun sei man „in großer Not“.

Am Samstag, dem 12. September, werden mehr Immigranten nach Deutschland kommen als jemals zuvor und danach an einem einzigen Tag: 13.000. Nochmals zur Erinnerung, die 27,5 mal so große USA hatte angekündigt, im kommenden Jahr 10.000 syrische „Flüchtlinge“ aufnehmen zu wollen. 10.000, so viele nimmt Deutschland an diesem Tag innerhalb von Stunden auf.

DIE AM MEISTEN ÜBERSCHÄTZTE PERSON AUF DIESEM PLANETEN

Am Samstag geht dann kurz nach 13 Uhr eine SMS von Horst Seehofer bei Merkel ein: „Ich kann dich nur dringend bitten, dem Ernst der Lage Rechnung zu tragen.“ In diesen Tagen, Wochen und Monaten zeigt sich, dass Merkel – die am meisten überschätzte Person auf diesem Planeten – in diesem Amt immer schon überfordert war. Zu einer vorausschauenden Politik, wie man sie von der Regierungschefin des wichtigsten Landes Europas erwarten würde, war diese Frau niemals fähig. Sie fährt immer nur auf Sicht. Und diese ist nie sehr weit, maximal bis zum nächsten Wahltermin. Hinzu kommt ihre immense Entscheidungsschwäche. Stets wartet sie sehr lange mit Entscheidungen bis sich abzeichnet, was die Mehrheit will. Das macht sie dann. Über die geistigen und rhetorischen Fähigkeiten dem argumentativ etwas entgegen zu setzen, Führung zu übernehmen und andere zu überzeugen und sie dann mitzuziehen, verfügt sie bestenfalls rudimentär, wenn überhaupt.

Nun, am Samstag, den 12. September merkt sie also, dass die Stimmung zu kippen beginnt, dass sie handeln muss. Es geht nicht mehr anders. Aber wie soll sie aus der Nummer rauskommen, in die sie sich selbst, vor allem aber in die sie Deutschland durch ihre kopflose Entscheidung vom 5. September hineinmanövriert hat?

Um 15 Uhr bittet sie fünf der nach ihr wichtigsten sechs Politiker Deutschlands, in den nächsten Stunden telefonisch erreichbar zu sein: Horst Seehofer (CSU) und Sigmar Gabriel (SPD), die beiden Parteivorsitzenden der Koalitionspartner, Außenminister Steinmeier (SPD), Innenminister de Maizière und Kanzleramtschef Altmaier (beide CDU). Wer fehlt ist Wolfgang Schäuble (CDU), der als Finanzminister keine direkte Zuständigkeit hat.

DIE SPITZEN VON CDU, CSU UND SPD BESCHLIESSEN, WAS SIE SPÄTER ALS UNMÖGLICH DARSTELLEN WERDEN

Zunächst werden Einzelgespräche geführt, um 17:30 Uhr lässt sie alle zusammenschalten. Der zuständige Minister de Maizière schlägt vor, an der deutsch-österreichischen Grenze befristet wieder Grenzkontrollen einzuführen. Niemand widerspricht. Dann geht es um die Schlüsselfrage, ob Personen ohne erforderliche Papiere zurückgewiesen werden sollen. Denn welchen Sinn sollten sonst Kontrollen machen, wenn man doch jeden durchlässt?

De Maizière und Seehofer sind für Zurückweisungen. Die zwei SPD-ler, Merkel und Altmaier legen sich nicht fest. Dann wird die Rechtslage erörtert. Man malt sich aus, was passiert, wenn die Migranten an der Grenze aufgehalten werden. Nach einer Weile wird de Maizières Vorschlag angenommen. Es soll wieder Grenzkontrollen mit Zurückweisungen geben. Außerdem soll der Zugverkehr von Österreich nach Deutschland für 20 Stunden gestoppt werden.

Die sechs wichtigsten Politiker Deutschlands, die Vorsitzenden der CDU, CSU und SPD, der Bundesinnenminister, der Außenminister und der Kanzleramtschef, beschließen das, was sie wenige Tage später als unmöglich ausgeben werden!

Nach der Telefonkonferenz ruft de Maizière sofort den Chef der Bundespolizei an. Dieser lässt die von ihm längst vorbereitete Aktion, die er seit Wochen angemahnt hat, sofort anrollen. Am Sonntag, den 13. September, um 18 Uhr sollen die deutschen Grenzen geschlossen werden. Polizisten werden mit Hubschraubern aus ganz Deutschland an die deutsche Südgrenze geflogen.

DIE ANGST VOR DER EIGENEN COURAGE

Am Sonntag findet dann ab 14 Uhr eine Besprechung im Lagezentrum des Innenministeriums statt. Hier sollen alle Details diskutiert und festgelegt werden. Der Konferenzraum ist vollgepackt mit großen Bildschirmen und neuester Kommunikationstechnik. Anwesend: der Bundesinnenminister de Maizière (CDU), sämtliche Staatssekretäre, die Führung der Bundespolizei, insbesondere deren Chef Dieter Romann, sowie vier Abteilungsleiter und einige Unterabteilungsleiter und Referatsleiter des Innenministeriums. Aus Bonn telefonisch zugeschaltet der Präsident des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge Manfred Schmidt.

De Maizière informiert zunächst alle, dass ab 18 Uhr wieder Grenzkontrollen durchgeführt werden sollen und fragt dann: Können wir zurückweisen oder nicht? Die Einschätzungen gehen auseinander. Die für die Sicherheit zuständigen Beamten sagen: Ja, können wir. Die für Migration zuständigen äußern Zweifel. De Maizière ist offensichtlich ängstlich und traut sich nicht die Entscheidung zu treffen, obschon am Tag zuvor die sechs entscheidenden Politiker genau dies schon beschlossen haben und er der zuständige Minister ist. Er will sich noch einmal Rückendeckung von der Kanzlerin holen.

Er nimmt sein Handy, zieht sich in eine Ecke des Raumes zurück und telefoniert. Merkel soll entscheiden – dann bleibt es an ihr hängen, wenn es unschöne Bilder gibt. Die scheint die Entscheidung aber auch nicht treffen zu wollen, stellt ihm offensichtlich Rückfragen. Jetzt geht de Maizière zurück in die Runde und fragt: Was machen wir, wenn die Migranten sich nicht zurückweisen lassen? Was, wenn 500 Flüchtlinge mit Kindern auf dem Arm auf die Bundespolizisten zulaufen? Das würden die Polizeiführer vor Ort entscheiden, antwortet Dieter Romann.

SPD: WIR HOLEN NICHT WIEDER FÜR EUCH DIE KOHLEN AUS DEM FEUER

Jetzt will de Maizière wissen, wie lange es dauern würde bis der Dominoeffekt eintrete. Wenn Deutschland dicht mache, würde sich der Migrantenstrom ja in Österreich stauen, so dass auch Österreich seine Südgrenze schließen würde, dann Slowenien, Ungarn, Kroation, Serbien, Mazedonien und schließlich Griechenland. Wenn die Immigranten dort festsitzen, werden sich mit geringer Zeitverzögerung auch keine neuen mehr auf den Weg machen, so die Dominotheorie. Ob das auch wirklich sicher sei, will de Maizière jetzt wissen. Und wie lange das dauern würde. „Vielleicht drei Tage“ antwortet man ihm. Aber auch das reicht de Maizière nicht. Jetzt nimmt er wieder sein Telefon, verlässt den Raum. Wen er anruft, kann nur vermutet werden, dürfte aber klar sein. Offensichtlich hat er Angst, die Entscheidung selbst zu treffen und hätte gerne, dass Merkel entscheidet oder ihm zumindest klare Rückendeckung gibt. Aber auch von ihr scheint noch immer keine Entscheidung zu kommen.

Nun wollen Merkel und de Maizière offensichtlich, dass die SPD die Entscheidung explizit mittragen solle. Gabriel, der SPD-Vorsitzende, und Steinmeier, der Außenminister hatten am Tag zuvor ja bereits zugestimmt. Aber jetzt sollen sie nochmals zustimmen, angesichts der Tatsache, dass einzelne Beamte rechtliche Bedenken geäußert haben. Gabriel hat gegenüber Vertrauten mehrfach beklagt, dass Merkel immer wieder versuche, Verantwortung abzuwälzen. Rasch kursiert in der SPD die Parole: „Wir haben schon die Agenda 2010 gemacht, wir können für die CDU nicht auch noch die Grenze schließen.“ Auch vom Vizekanzler und SPD-Vorsitzenden kommt also keine Rückendeckung.

ES BLEIBT ALLES BEIM ALTEN: WER ASYL AUSSPRECHEN KANN, WIRD REINGELASSEN

De Maizière traut sich daraufhin nicht, die Grenzschließung anzuordnen, wenn die SPD keine explizite Zustimmung gibt. Er verlässt den Raum erneut und ruft ein drittes Mal an. Dann kommt er zurück und ordnet an, dass der Einsatzbefehl umgeschrieben wird. Der entscheidende Satz lautete:

„Wer nicht einreiseberechtigt ist, soll auch im Falle eines Asylgesuches zurückgewiesen werden.“

Die fünf von mir hervorgehobenen Worte werden jetzt gestrichen. Stattdessen werden die Bundespolizisten angewiesen, dass „Drittstaatsangehörigen ohne aufenthaltslegitimierende Dokumente und mit Vorbringen eines Asylbegehrens die Einreise zu gestatten ist.“ Kurz: Jeder, der Asyl sagt, darf weiterhin rein. Aber wozu dann überhaupt Kontrollen? Die Polizisten an der Grenze – manche wurden von Hamburg an die österreichische Grenze geflogen! – können es kaum glauben. Dafür der ganze Aufwand?!

DER TAG, DER ÜBER DIE ZUKUNFT DEUTSCHLANDS ENTSCHIED

Dieser Tag, der 13. September 2015 war der entscheidende. Natürlich war der erste große Fehler die Grenzöffnung respektive -nichtschließung am 5. September. Anschließend die Fotos der Kanzlerin mit den „Flüchtlingen“, die um die Welt gingen. Der Schaden hätte jetzt aber noch begrenzt werden können. Man hätte dies als Lehre auffassen können, so etwas nie wieder zu machen. Die zigtausende Immigranten, die in diesen acht, neun Tagen völlig unkontrolliert nach Deutschland einströmten, hätte unser Land verkraften können. Es waren wahrscheinlich noch unter 100.000. Jetzt erst wurde der allergrößte Fehler begangen: die Grenzen wurden nicht wieder geschlossen. Aber warum nicht?

Weil de Maizière als zuständiger Minister und vor allem Merkel als Regierungschefin, die ja die Grenzöffnung selbst angeordnet hatte, nicht den Mut aufbrachten, die Entscheidung der Grenzschließung zu treffen. Weil einige Beamte rechtliche Bedenken geäußert hatten. Rechtliche Bedenken, die sich übrigens im Nachhinein als unbegründet erwiesen. Wenige Wochen später werden sowohl das Innen- wie auch das Justizministerium zu der „gemeinsamen Rechtsauffassung“ kommen: Zurückweisungen an der Grenze seien nicht zwingend, aber möglich gewesen. Der wissenschaftliche Dienst des Bundestages wird diese Einschätzung später in einem Gutachten ebenfalls bestätigen.

AUS NEUN TAGEN WERDEN 190

In der Folge bleibt die deutschen Grenze offen und das nicht für acht, neun Tage, sondern für 190 – bis zum 9. März 2016, als die Balkanroute dank Sebastian Kurz, dem österreichischen Außenminister, geschlossen wird. Gegen den erklärten Willen der deutschen Bundeskanzlerin!

In den nächsten Wochen und Monaten werden nicht viele Zigtausende oder Hunderttausend nach Deutschland hineinströmen, nicht 200.000, nicht 300.000, nicht 400.000, nicht 500.000, nein fast eine Million! (Die genaue Zahl kennt wahrscheinlich kein Mensch.) Die Handelnden bzw. die Nicht-Handelnden, die Verantwortung übernehmen hätten müssen, sich aber nicht trauten, dies zu tun, werden ab jetzt, um sich selbst zu exkulpieren, behaupten, es sei rein praktisch gar nicht möglich, die deutschen Außengrenzen zu sichern, obschon der Chef der Bundespolizei wochenlang just darauf drängte und die sechs entscheidenden Politiker unseres Landes dies am 12. September selbst beschlossen haben. Und Kramp-Karrenbauer behauptet nun auch plötzlich wieder, dass dies möglich sei.

Hinter diese Schutzbehauptung der Unmöglichkeit werden die Akteure von 2015 fortan aber nicht mehr zurückfallen können, ohne sich selbst der Inkompetenz und der Lüge zu überführen, an der sie nun festhalten müssen. Man wird nun viel davon reden, dass man „die Fluchtursachen bekämpfen“ müsse, als ob Deutschland die Probleme Afrikas und der gesamten muslimischen Welt lösen könnte, inklusive dem Syrien- und anderen Bürgerkriegen. Man wird sich immer tiefer in Lügen und Täuschungen des Volkes verstricken und Deutschland immensen Schaden zufügen. Unzählige Frauen werden sexuell belästigt, nicht wenige vergewaltigt, Tausende werden bestohlen und ausgeraubt werden und einige deutsche Staatsbürger werden sterben.

Das Problem mit dem nicht enden wollenden Immigrantenstrom werden aber zwei andere lösen: Erdogan, dem man dafür viele Milliarden Euro und vieles mehr verspricht (den Plan treibt vor allem Merkel voran, die ihn von Schäuble übernommen hat, der ihr das schon Wochen und Monate vorher immer wieder nahelegte, was sie aber lange nicht wahrhaben wollte), und ein gerade mal 29-jähriger junger Mann in Österreich namens Sebastian Kurz, der sich dann im Jahre 2017 anschickte, österreichischer Bundeskanzler zu werden und der bereits 2015 das einzig Richtige macht: die Balkanroute zu schließen.

KEIN BÖSER WILLE, KEIN HINTERHÄLTIGER PLAN, SONDERN SCHLICHTE INKOMPETENZ UND EIN MANGEL AN MUT

Im Internet und auch sonst schwirren viele Verschwörungsideologien umher. Verschwörungsideologien leiden fast immer unter dem gleichen Mangel: einer extrem starken Unterkomplexität, weshalb sie gerade bei schlichter gestrickten Menschen, die mit vielen Fakten und dem Denken in multiplen Zusammenhängen schnell überfordert sind, oft gut ankommen.

Natürlich gibt es seit langem Pläne, zig Millionen von Afrika und aus der muslimischen Welt nach Europa umzusiedeln (Replacement Migration). Natürlich gibt es seit langem Pläne als Gegengewicht zur USA und zu China ein großes neues Reich zu schaffen, zunächst die Vereinigten Staaten von Europa, dann Eurabia bzw. Eurabiafrika. Aber es hatte niemand in der Führung Deutschlands vor, das Chaos über Deutschland hereinbrechen zu lassen, um einen Bürgerkrieg zu evozieren oder ähnliches. Nein, die Wahrheit ist manchmal sehr viel trivialer als manche glauben.

Es war keine Bösartigkeit und keine Hinterhältigkeit, was von September 2015 bis März 2016 ablief, es war etwas ganz anderes: extreme Mutlosigkeit, um nicht zu sagen Feigheit, und: Inkompetenz. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Und noch etwas, was zugleich den tieferen Grund des Ganzen darstellt. Ein völlig verweichlichtes Volk, das solche Bilder, wie Frauen mit kleinen Kindern auf dem Arm mit Gewalt zurückgedrängt werden, wohl in der Tat keine drei Tage ausgehalten hätte. Ein Volk, das nicht einmal mehr fähig ist, sich selbst und sein eigenes Territorium gegen unbefugte Grenzübertritte zu verteidigen. Ein Volk, das sich mehrheitlich sehnt nach seinem eigenen Untergang, genauer: nach seinem Aufgehen in einer Weltgemeinschaft, das mithin seine eigene Identität loswerden möchte, weil es sie nicht liebt und sich mit sich selbst nicht mehr identifizieren kann. Dagegen kommt kein Politiker an, was auch die AfD schmerzlich spüren muss.

THOMAS DE MAIZIÈRE BEI „MARKUS LANZ“

https://youtu.be/bGvXPS8iFxk

Der Beitrag erschien zuerst auf dem hervorragenden Blog von JÜRGEN FRITZ, der in einer für Facebook leider typischen Willkür-Aktion erneut für 30 Tage gesperrt wurde.

Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/02...mber-2015/

Drucke diesen Beitrag

  Hans Georg Maaßen, Nepstad und die Dissidenten in der alten Ordnung.
Geschrieben von: Klartexter - 18.02.2019, 19:26 - Forum: Politik - Keine Antworten

[Bild: dark-3061610_1280-1160x560.jpg]

Hans Georg Maaßen hat sich mit seiner Rede vor der Werteunion endgültig ins Lager der Rebellen begeben. Er ist nicht der einzige Dissident im Staatsapparat. Immer mehr Menschen, die ihr Dienstethos ernst nehmen und es nicht mit einem Parteibuch oder dem gesellschaftlichen Diskursklima abgleichen wollen, wenden sich ab. Sie nehmen leise ihren Hut oder gehen offen in den Widerstand, weil die momentane Bundespolitik von ihnen mittlerweile abverlangt, dass sie ihren Eid, nämlich die Bundesrepublik Deutschland zu schützen, missachten. Wer als Polizist, Soldat oder Beamter in staatstragenden Bereichen arbeitet, kann nur mit einem Mangel an staatlichem Ethos ertragen, wie dieses Land zu Grunde gerichtet wird. Maaßen wollte nicht widerrufen, als man ihn wegen moderner Ketzerei im Jahr 2018 vor das Scherbengericht der Republik gestellt hat. Das spricht für ihn und lässt seinen Nachfolger, den beleibten Günstling der übersatten Parteiendemokratie, schlechter aussehen.

Denn er hatte es tatsächlich gewagt die Aussagekraft eines ca. 20 Sekunden langen Videoclips, hochgeladen von Antifa-Zeckenbiss auf Youtube, als Beweis für «Hetzjagden an Ausländern» anzuzweifeln. Nach seiner öffentlichen Rüge durch die Kanzlerin und die versammelten Medien war es erst still um ihn geworden, bevor er erneut im Winter letzten Jahres bei seiner Version blieb und das Narrativ kritisierte. Dafür musste er den Platz räumen, der alsbald dann von seinem Nachfolger Haldenwang besetzt wurde. Dass dieser dann für den unwürdigen Wisch verantwortlich wurde, der die AfD eigentlich in Bedrängnis bringen sollte, ihr wahrscheinlich aber nur helfen wird, ist eine andere Geschichte.

Maaßen bestätigt die gängige Kritik aus der parlamentarischen und außerparlamentarischen Opposition an der Großen Koalition und an Merkels Kurs. Dass unsere Demokratie durch Denk- und Sprechverbote und immer engere Meinungskanäle gefährdet ist, klammert er keinesfalls aus. In Medien und Politik herrsche ein ausgeprägte Ignoranz gegenüber den Bedürfnissen und Sorgen des Volkes. Eine Parallelwelt habe sich dort gebildet, so der Ex-Verfassungsschutzchef. Wie bei eigentlich jedem klar denkenden Staatsdiener, der in schützender Funktion für diese Gesellschaft eintritt, war die Grenzöffnung von 2015 für ihn eine Zäsur. Wer in der Justiz oder Sicherheit des Staates arbeitet, musste angesichts der blitzartigen und völlig unkontrollierten Aufnahme mehrerer Millionen Migranten aus dem Nahen Osten, Afrika und Zentralasien einfach nur Bauchschmerzen bekommen. Ein solches Regierungshandeln macht den Job eines Staatsdieners, der die Bürger hier beschützen soll, ungemein schwerer, wenn nicht sogar nahezu unmöglich. Dass die Fehler von 2015 weiterhin begangen werden, betonte Hans Georg Maaßen während seiner Rede, die womöglich einmal in den Geschichtsbüchern steht wird.

Herr Maaßen ist nicht alleine mit seiner Kritik. Viele Staatsbedienstete tummeln sich in den Kreisen der Opposition, meistens wohl ohne Auftrag, sondern aus einem echten Gerechtigkeitsempfinden heraus. Was Deutschland durch die naive und unverantwortliche Politik einer infantilen Politikerklasse angetan wird, ist weder gerecht gegenüber der einheimischen Bevölkerung noch gegenüber den Schutzbedürftigen dieser Erde. In dieser Lage ist es ein Zeichen für hohes Ethos, wenn sich die Staatsbediensteten gegen ihre Vorgesetzten wenden und rebellieren. An dieser Stelle sei an Sharon Erickson Nepstad verwiesen, die ein Buch namens «Nonviolent Revolutions: Civil Resistance in the Late 20th Century» schrieb, das sich ausführlich mit dem Erfolg und Nichterfolg von friedlichen Revolutionen befasst. Enorm wichtig sei es dabei, dass die Streitkräfte, Sicherheitsapparate, Beamten und Polizisten teilweise oder in Gänze auf die Seite der Protestbewegung überlaufen. Ein Beispiel dafür ist die Rosenrevolution von 2003 in Georgien. Die Staatsdiener stünden in kritischen Momenten ihrer Nationen vor der Frage ob sie die derzeitige Ordnung unterstützen oder zu den Geburtshelfern einer neuen werden. Solange der Protest friedlich bleibt, so Nepstad, stünden die Chancen immer gut, dass sich die Sicherheitsdienste und Dissidenten aus dem alten System den Bürgerprotesten anschließen, also auf der Seite des Volkes gegen ihre Vorgesetzen in der Regierung antreten. Reagiert die Regierung dann weiterhin irrational, uneinsichtig und brutal, ist der Umsturz quasi vorprogrammiert. Interne Säuberungsaktionen in den Sicherheitsapparaten hätten dabei häufig nicht den von den Machthabern erhofften Effekt, sondern sorgen nur für eine Fütterung der Opposition mit unfreundlich gesinnten Ex-Staatsdienern.

Bleibt der Bürgerwiderstand weitestgehend friedlich und solidarisiert sich mit den Beamten, Sicherheitsdiensten, Soldaten und Polizisten, sind die Erfolgsaussichten groß. Denn dann stehen nur jene noch zur alten Ordnung, die von ihr profitiert oder sich im Laufe ihrer Karriere im alten System mit Schuld und Schande beladen haben. Diese letzte Gruppe hat daher ein Interesse, dass es nicht zu einem Macht- bzw. Systemwechsel kommt, da dieser unweigerlich dazu führen würde, dass die neue Ordnung mit den Verbrechern der alten Ordnung hart ins Gericht gehen würde.

Quelle: https://younggerman.com/2019/02/17/hans-...n-ordnung/

Drucke diesen Beitrag

  Opfer zweiter Klasse ?
Geschrieben von: Klartexter - 18.02.2019, 19:17 - Forum: "Bewegungsmelder" - Keine Antworten

[Bild: AAuE7mCo5u11jE0qe2VZbb_NynIkIYX7TNvsAMFS...ff-rj-k-no]

Identitäre Bewegung Bautzen
Am 18.02.2019 veröffentlicht
Bautzen, Dresden, Görlitz, Löbau, Kamenz, Bischofswerda. Wir gedenken der Opfer importierter Gewalt; der nächste "Einzelfall" ist verhinderbar!

Telegram: https://t.me/ibbautzen
Twitter: https://twitter.com/IBBautzen
VK: https://vk.com/identitaere_bautzen

https://youtu.be/hgPi299wTfQ

Drucke diesen Beitrag

  Hilfeaufruf: Gemeinsam Presse- und Meinungsfreiheit verteidigen!
Geschrieben von: Klartexter - 17.02.2019, 03:48 - Forum: In eigener Sache - Keine Antworten

[Bild: zuerst.png]

Januar 2019

Liebe Leser, in unserem letzten Rundschreiben berichteten wir Ihnen von dem Einschüchterungsversuch, dem wir immer noch durch die Landesmedienanstalt Hamburg Schleswig-Holstein ausgesetzt sind. Im Jahre 2015 hatten wir auf unserer Weltnetzseite http://www.zuerst.de mehrere Original-Propagandafilme der Killer-Bande Islamischer Staat (IS) eingestellt, in denen der Mord an Andersgläubigen unzensiert in allen brutalen Einzelheiten zu sehen ist. Die Landes-medienanstalt versuchte diese Anprangerung islamistischer Kopf-Abschneider zu unterdrücken, indem sie die Besorgnis heuchelte, sensible kleine Kinder könnten beim Betrachten unserer politischen Nachrichtenseite Schaden nehmen. Als ob sich Kinder auf eine solche Seite verirren würden. Mit einem Bußgeld in Höhe von zunächst 19.000,— Euro wollte die Medienanstalt uns das Fürchten lehren. Nach langer vorprozessualer Korrespondenz wurde schließlich ein Bußgeld in Höhe von 5.600,- Euro verhängt, wogegen wir vor dem Amtsgericht Norderstedt 2017 klagten.

Der zuständige Richter erwies sich als Mann mit Augenmaß. Er fand es gerechtfertigt und notwendig, daß mündige Bürger diese IS-Propagandafilme unzensiert in ihrem ganzen brutalen Umfang sehen können und schlug daher vor, das Verfahren gegen uns einzustellen, was die Staatsanwaltschaft Kiel jedoch ablehnte. Er verurteilte uns schließlich zu einer Geldbuße von 2.000,- Euro, wogegen wiederum die Staatsanwaltschaft Kiel und auch wir Berufung einlegten. Der Bußgeldsenat des Schleswig-Holsteinischen Oberlandesgerichtes hob daraufhin das Urteil auf und ordnete eine Neuverhandlung in Norderstedt an und erteilte dem dortigen Gericht gleich einige Ratschläge, wie man zu einer Verurteilung gelangen könne. Im Schlußsatz empfahl das Oberlandesgericht dem Amtsgericht sogar, noch einmal zu prüfen, ob man mich neben dem Bußgeldverfahren nicht auch noch strafrechtlich belangen könne.

Schwere Vorwürfe: AfD-Mitarbeiter soll in Anschlag in Ukraine verwickelt sein

[Bild: c3b6c3b6pppc39fc39fc39fc39f.png]

Den Amtsrichter in Norderstedt überzeugte das alles aber nicht und er unternahm einen zweiten Versuch, sich mit der Staatsanwaltschaft auf eine Verfahrenseinstellung zu einigen. Seine neueste Mitteilung in diesem Verfahren gibt nun Anlaß zur Beunruhigung: Er berichtet nicht nur, daß die Staatsanwaltschaft erneut einer Einstellung widersprochen hat, sondern teilt außerdem mit, daß das Verfahren nicht mehr von ihm, sondern von einer Richterkollegin weitergeführt werde. Wie soll man das verstehen? Ein Richter mit Gewissen, der mich nicht verurteilen will, räumt das Verfahren? Muß das Verfahren räumen? Was erwartet mich von seiner Nachfolgerin? Juristisch sind wir für die Fortsetzung des Prozesses gewappnet, aber auf der Kostenseite hat das Verfahren schon jetzt ein fünfstelliges Loch in unsere Prozeßkasse gerissen. Bitte helfen Sie uns, die Kosten dieser politischen Verfolgung auf viele Schultern zu verteilen.

• Eine Räuberpistole ersten Ranges beschäftigt uns seit Mitte Januar. Freunde, die uns die ersten Zeitungsmeldungen schickten, schrieben dazu: „Die schrecken ja vor nichts zurück!“ Und in der Tat mußten unsere Mitarbeiter im Verlag und die ZUERST!-Redaktion um Manuel Ochsenreiter zweimal schlucken, als sie auf der Online-Seite der ARD- Tagesschau lasen:,Auftrag zum Brandanschlag? Die Vorwürfe richten sich gegen Manuel Ochsenreiter..Und so rauschte es durch den ganzen Blätterwald von der linksradikalen TAZ über Zeit, Spiegel, Focus, bis zur Welt. Während bei Mord und Totschlag die Verdächtigten in der Presseberichterstattung schamhaft mit dem Anfangsbuchstaben ihres Nachnamens anonymisiert werden und ihr Konterfei auf Fotos unkenntlich gemacht wird, war hier alles umgekehrt und von schöner Eindeutigkeit: Große Porträtfotos von Manuel Ochsenreiter und seine vollständige Namensnennung prangerten einen vollständig Unschuldigen öffentlich an und sollten für eine nachhaltige Vorverurteilung sorgen.

Beim Stichwort „Brandanschlag“ zuckt jeder Anständige erschrocken zusammen und denkt das Wort,Asylantenunterkunft“

hier drehen internationale Geheimdienste am großen Rad. Und die Welt bringt es auf den Punkt, wenn sie am 18. Januar schreibt: „.. .ist eine verworrene Geschichte, in die inzwischen fünf Länder involviert sind und die – sollten sich derzeit kursierende Hypothesen bewahrheiten – Teil der russischen hybriden Kriegsführung sein könnte.“ Man kommt aus dem Staunen gar nicht mehr heraus, wenn man liest: Im Februar 2018 sollen drei Polen in der westukrainischen Stadt Uschgorod ein ungarisches Kulturzentrum mit Molotowcocktails angegriffen haben. Der Brandanschlag sollte angeblich ukrainischen Neonazis in die Schuhe geschoben werden, um die ethnischen Spannungen zwischen der ungarischen Minderheit und den Ukrainern zu schüren. Diesen drei Polen wird z.Zt. in Krakau der Prozeß gemacht, und zum Auftakt der Verhandlung soll einer der drei angeklagten Polen, ein gewisser Michal P., Manuel Ochsenreiter als Anstifter der Tat beschuldigt haben. Ochsenreiter habe Anschlagsort, Anschlagsart und Termin bestimmt und für die Durchführung 1.500,- Euro bezahlt.

Nun reibt man sich als Leser die Augen und fragt sich, wer solchen gequirlten Unsinn glauben soll? Welche Veranlassung hätte ein deutscher Patriot, in der fernen Ukraine zusammen mit Polen Unruhe in den ukrainisch-ungarischen Beziehungen zu stiften? Da fehlt eigentlich nur noch der Indianerhäuptling Winnetou, der zusammen mit Graf Münchhausen das von Jim Knopf entführte Rotkäppchen befreit und zu Pippi Langstrumpf ins Taka-Tuka-Land bringt – und Manuel Ochsenreiters Handy wird im Korb von Rotkäppchen entdeckt, wo sich eigentich die Rotweinflasche für die Großmutter befinden sollte, doch die bleibt für immer verschollen…

Weniger märchenhaft ist die Situation für ZUERST-Chefredakteur Manuel Ochsenreiter.

[Bild: ochsenreiter-650x250.jpg]

Als angesehener Journalist hat er in den letzten beiden Jahrzehnten Kriegsschauplätze in aller Welt besucht und sich mit Front-Reportagen einen geachteten Namen erarbeitet. Unsere Leser verdanken ihm Innenansichten aus Syrien, dem Libanon, dem Iran, aus Serbien, Kosovo, Rußland, Armenien, Moldawien, von der Krim und aus den beiden Volksrepubliken Lu-hansk und Donezk. Beim Krim-Referendum 2014 persönlich vor Ort anwesend, übermittelte Ochsenreiter uns Eindrücke, die uns beglückend an die kleine deutsche Wiedervereinigung von 1989/90 erinnerten. Als Gegengewicht zu den scheinheiligen Wohlbeobachtungen der OSZE (die in Deutschland noch nie den Saalboykott für die AfD und den Straßenterror krimineller Antifa-Banden kritisiert hat) hat Ochsenreiter sich zusammen mit Politikern von AfD und FPÖ an alternativen Wahlbeobachtungen in Osteuropa aktiv beteiligt. Damit wurde das Deutungsmonopol der OSZE erfolgreich zertrümmert. Daneben hat Ochsenreiter in sieben Jahren als Chefredakteur der Deutschen Militärzeitschrifi (DMZ) und im nunmehr zehnten Jahr als Chefredakteur von ZUERST! konsequent an der Verbreitung deutschfreundlicher Positionen und Nachrichten gearbeitet. Zuletzt hat er zudem den AfD-Bundestagsabgeordneten Markus Frohnmaier im Entwicklungshilfeausschuß des Deutschen Bundestages als Mitarbeiter unterstützt. Es verwundert nicht, daß dieser bienenfleißige und disziplinierte deutsche Patriot sich im deutschfeindlichen Lager im eigenen Land und bei gewissen Kräften im Ausland eine Menge Feinde gemacht hat.

Diese Feinde blasen nun zum Sturm auf ihn. Es ist ein böses Omen, daß der polnische Politiker und Journalist Mateusz Piskorski, mit dem Ochsenreiter 2016 das „Deutsche Zentrum flir Eurasische Studien“ gegründet hat, in Polen seit zwei Jahren ohne Anklage in Untersuchungshaft sitzt und der Spionage für Rußland verdächtigt wird. Ein Foto, das Manuel Ochsenreiter und Piskorski vor einigen Jahren gemeinsam auf dem Podium einer geopolitischen Konferenz in Warschau zeigt, wird jetzt herumgereicht. Denn man sieht dort, neben Ochsenreiter sitzend, seinen damaligen Dolmetscher Michal P. – die Verbindung, aus der die Desinformationskampagne unserer Tage abgeleitet wird.

Noch ist die Situation unübersichtlich. Wer sich an die Nachrichten der Jahre 2013-2015 erinnert, als herauskam, daß der amerikanische CIA ein Folterlager in Polen betrieb, der mag ahnen, mit welchen Mitteln Michal P. zu seiner Falschaussage genötigt wurde. Geht es primär um die Belastung von Piskorski, und ist Manuel Ochsenreiter nur das Bauernopfer? Oder soll mit Ochsenreiter ein engagierter Verfechter deutscher Interessen und einer deutsch-russischen Zusammenarbeit kriminalisiert und mundtot gemacht werden? Wir wissen es noch nicht, wollen uns aber für alle Szenarien wappnen und bitten Sie daher eindringlich um Ihre Hilfe.

Wir wünschen Ihnen einen guten Start in das Jahr 2019.

Wir danken allen Freunden und Helfern, die uns bei unserem Kampf um die historische Wahrheit unterstützen!

[Bild: presse-und-meinuns-0001.jpg?w=723&h=991]
[Bild: presse-und-meinuns-0002.jpg?w=723&h=995]

Quelle: https://deutschelobbyinfo.com/2019/02/17...rteidigen/

Drucke diesen Beitrag


Einprozent IB Deutschland Anonymous